Eindhoven und Olympiakos sind Meister

PSV Eindhoven gewinnt am 31. Spieltag vorzeitig die «Eredivisie». In Griechenland holt sich Olympiakos den Titel.

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Jubel in Eindhoven und Piräus

1:19 min, vom 20.4.2015

Am 31. Spieltag der «Eredivisie» konnte sich PSV mit einem 4:1-Heimsieg gegen den sc Heerenveen vorzeitig zum Meister krönen – zum 22. Mal insgesamt. Nur Ajax Amsterdam gewann die Meisterschaft öfter.

Die Kehrseite des Erfolgs

Das Meisterteam geformt hat der ehemalige niederländische Nationalspieler Philip Cocu. Er hat eine junge und erfolgreiche Mannschaft aufgebaut und PSV zurück an die nationalen Spitze geführt. Einige der Stars werden nächste Saison aber wohl nicht mehr mit dabei sein – sie stehen durch den Titel-Erfolg auf dem Radar europäischer Grossklubs.

Jubel auch in Griechenland bei Olympiakos

Auch Olympiakos Piräus konnte sich den Titel bereits nach 31 Spielen sichern. Ein 4:0-Heimsieg gegen Levadiakos reichte zum 42. Meistertitel. Die Konkurrenz um PAOK Saloniki und Erzrivale Panathinaikos muss sich mit dem Kampf um Platz 2 begnügen.

Schweizer Anteil

Mit Pajtim Kasami hat auch ein Nati-Spieler Anteil am Erfolg. Der Ex-Spieler von Bellinzona und Luzern konnte in der Meisterschaft bei 23 Einsätzen immerhin 4 Tore und 3 Vorlagen feiern.

Die Meister der kleineren europäischen Fussball-Ligen