Zum Inhalt springen

Internationale Ligen Fussball-News: Rooney kehrt zu Everton zurück

Was bereits vermutet wurde, ist nun bestätigt: Wayne Rooney verlässt Manchester United und kehrt zu seinem Heimatklub Everton zurück. Und: Gökhan Inler muss offenbar auf Klubsuche.

  • Everton holt Wayne Rooney zurück
  • Gökhan Inler steht nicht mehr bei Besiktas unter Vertrag
  • Antonio Rüdiger wechselt von der AS Roma zu Chelsea
  • Douglas Costa verlässt Bayern München in Richtung Italien
  • Ajax-Profi Abdelhak Nouri befindet sich nicht mehr in Lebensgefahr

13 Jahre und 393 Premier-League-Spiele für Manchester United sind genug: Wayne Rooney verlässt die «Red Devils» und kehrt in seine Heimat Liverpool zu Everton zurück. Wie die «Toffees» am Sonntag bekannt gaben, unterzeichnete der 31-Jährige einen Vertrag über 2 Jahre. Rooney hatte im August 2002 im Alter von 16 Jahren für Everton in der Premier League debütiert, 2004 erfolgte der Wechsel zu Manchester United.

Gökhan Inler.
Legende: Gökhan Inler. EQ Images

Gökhan Inler muss sich offenbar einen neuen Klub suchen. Wie türkische Medien am Sonntag übereinstimmend berichteten, hat Besiktas Istanbul den Vertrag mit dem ehemaligen Nati-Captain aufgelöst. Inler hatte letzten Sommer von Leicester an den Bosporus gewechselt, hatte aber auch dort oft die Reservistenrolle inne.

Der deutsche Nationalspieler Antonio Rüdiger wechselt von der Serie A in die Premier League. Der 24-jährige Verteidiger unterschrieb beim FC Chelsea einen Fünfjahresvertrag bis 2022. «Der Abschied von der AS Roma fällt mir nicht leicht», schrieb Rüdiger auf Twitter.

Der FC Bayern München und Juventus Turin sollen sich in Sachen Douglas Costa doch noch einig geworden sein. Gemäss der gut unterrichteten Gazetta dello Sport wechselt der 26-jährige Brasilianer zunächst für zwei Jahre auf Leihbasis zur «alten Dame», danach werde Juve den Bayern eine Ablöse von 30 Millionen Euro bezahlen.

Legende: Video Ajax' Nouri erleidet Herzstillstand abspielen. Laufzeit 0:18 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 08.07.2017.

Abdelhak Nouri von Ajax Amsterdam befindet sich gemäss Angaben seines Klubs nicht mehr in Lebensgefahr. Der 20-Jährige hatte am Samstag im Testspiel gegen Werder Bremen einen Herzstillstand erlitten und wurde im Spital in Innsbruck ins künstliche Koma versetzt.

Sendebezug: SRF eins, sportaktuell, 09.07.2017, 22:10 Uhr

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
    Seinen sogenannten "Zenit" hat Wayne Rooney schon länger überschritten. Doch DAS was er noch drauf hat, wird beim FC Everton mit Freude genommen und auch gebraucht. Dieser Club wird DAFÜR auch dankbar sein... was bei Manchester United, aufgrund der Ziele und des Status des Clubs, so nicht gegeben gewesen wäre. Meiner Meinung nach, macht er den "Herzblut"-Schritt... welcher viel (viel) "sympathischer" ist, als bspw. den "Finanz"- Wechsel nach China.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Jens Mueller (Jens Mueller)
    Schade um Rooney. Mourinho ist schuld dass er nun ging. Mourinho hält halt nicht viel von Engländer und macht nun das mit Man United was er auch bei Chelsea gemacht hat 1 oder 2 englische spieler und der Rest sind Importspieler. Mal schauen wie dies den fans gefällt. Ich denke viele fans werden nicht mehr ins stadion gehen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Peter Martins (PMT)
      Bei Mou zählt nicht Nationalität, sondern Leistung, die bei WR längst nicht mehr stimmte. Es brauchte 3 Trainer und 5 J., bis klar wurde, was SAF 2012 realisiert hatte – dass WRs besten Tage passé sind. Wäre SAF 2013 nicht gegangen, wäre dies WRs Ende gewesen. Dies hätte dem Klub 4 J. Kopfschmerzen erspart: Ungenügende Leistungen, dafür ein grosser Name und noch grösseren Lohn (£250k / W.). Wie WR hier hochgejubelt wurde, ist nur dadurch zu erklären, dass Utd nicht wöchentlich verfolgt wurde.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Peter Martins (PMT)
      Sie können Mou noch so hassen, der Trend weg von Engländern begann vor ihm, da keine engl. Supertalente auf Scholes, WR und Carrick folgten. SAF entschied sich für Clevs statt für Pogba, was sein grösster Fehler war. Hätten Sie Dier für £60m statt Pogba geholt? Soll nur auf den 19-j.Rashford gesetzt werden? Braucht es nicht einen weiteren Stürmer? Wollen Sie Lukaku oder Kane, der £100+m kostet? Mit Tuanzebe, Shaw, CBJ (falls er bleibt), Willock und Gomes hat Utd vielversprechende engl. Talente.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Peter Martins (PMT)
      Die Fans bleiben, solange die Leistungen stimmen und mind. ein Talent sich durchsetzen kann. Rashford scheint dies zu gelingen, während Lingard wesentlich mehr Kritik einzustecken hat als Mkhitaryan, Mata oder Martial, die keine Engl. sind. Die Fans haben eingesehen, dass momentan mit Engl. kein Blumentopf gewonnen werden kann. Die Qualität ist nicht da (könnte aber kommen mit den Jungen) und dass Utd nichts gewinnt, wollen sie ja auch nicht. UND: Das heutige Team ist JÜNGER als unter SAF.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Peter Martins (PMT)
      De Gea (26), Bailly (23/24), Lindelöf (22/23), Pogba (24), Herrera (26), Rashford (20), Martial (21), Lingard (25), Tuanzebe (21), Shaw (22), Mkhitaryan und Mata sind auch um die 27. Unter SAF hatte United noch Engländer, aber Rio, Vidic und Evra waren über 30, Scholes und Giggs sowieso, Rooney hatte bereits 11 volle Saisons in den Beinen, etc. Die Verjüngung des Teams ist eine äusserst positive Entwicklung. Bleibt zu hoffen, dass die jungen Engländer gut genug sein werden.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen