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Internationale Ligen Granit Xhaka: «Ich finde das traurig»

Gladbachs Mittelfeldmotor wirft den Bundesliga-Trainern vor, ihre Spieler ausdrücklich zu Provokationen gegen ihn aufzufordern.

Granit Xhaka lamentiert auf dem Feld
Legende: Kein Verständnis Granit Xhaka verurteilt die unzimperlichen Methoden seiner Gegner. Keystone

3 Platzverweise hat Granit Xhaka in dieser Saison bereits kassiert. Wegen 3 Spielsperren beginnt für den Gladbacher die Rückrunde erst am Sonntag beim HSV. Auf sein Nachtreten gegen Darmstadts Peter Niedermayer vom Dezember folgt nun gemäss sportbild ein verbaler Rundumschlag gegen die Ligakonkurrenten.

Man kann einen Gegner anders beackern.
Autor: Granit Xhaka

«Ich weiss, dass es in der Bundesliga Trainer gibt, die ihrer Mannschaft sagen: Provoziert den Xhaka, der rastet irgendwann aus», erzählt der Mittelfeldstratege. Er fügt hinzu: «Wenn dir jemand zehnmal auf den Fuss tritt und dich 90 Minuten provoziert, ist es schwierig, ruhig zu bleiben.» Xhaka sieht sich in der Opferrolle: «Ich finde das traurig und es macht mich wütend, weil man einen Gegner anders beackern kann.»

Möglicher Transfer im Sommer?

Wortkarger reagierte der 23-Jährige auf Fragen nach seiner sportlichen Zukunft: «Wenn Gladbach mich nicht gehen lässt, habe ich gar keine Chance zu wechseln. Was passiert, wenn die Saison vorbei ist, wird man sehen.»

11 Kommentare

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  • Kommentar von Kurt Felix, Magglingen
    Und wieder ein Millionär der sich über die rauhen Sitten am Arbeitsplatz beschwert. Ich denke es wird zeit, dass die Uno eine Resolution verabschiedet und sich klar für die unversehrtheit von grossverdiendenden Rasenschländern einsetzt. Schluss mit dem Anprangern von Arbeitsbedingungen von Menschen die keinen Interessieren, schliesslich werden sie beim Diamantschürfen und Siliciumabbau nicht ständig von Provokateuren belästigt!
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  • Kommentar von U.E.Romer, Zuerich
    Im Sport gibt es Emotionen und Provokationen. Wer mit diesen nicht umgehen kann - hat dort nichts verloren. Der grosmaulige Xhaka soll einmal liefern statt lafern. Für das kassiert er die Millionen.
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  • Kommentar von Charles Bukowski, Bern
    Pudi Latour würde sagen: Är isch e Gränni!
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