Zum Inhalt springen

Heynckes-Nachfolger gefunden Offiziell: Kovac wird neuer Bayern-Trainer

Niko Kovac wird bei Bayern München Nachfolger des zum Saisonende abtretenden Jupp Heynckes. Dies bestätigte der deutsche Rekordmeister am Freitag.

Legende: Video Kovac wird im Sommer Bayern-Trainer abspielen. Laufzeit 0:43 Minuten.
Vom 13.04.2018.

Der deutsche Rekordmeister Bayern München ist auf der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Niko Kovac tritt auf die neue Saison hin das schwere Erbe von Jupp Heynckes an. «Wir haben uns gestern auf einen Dreijahresvertrag geeinigt», liess Sportdirektor Hasan Salihamidzic am Freitag via Klub-TV verlauten. Der 72-jährige Heynckes hatte ausgeschlossen, über die Saison hinaus seine erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.

Niko war Spieler bei Bayern, er kennt die handelnden Personen sowie die Strukturen und die DNA des Klubs sehr gut. Wir sind überzeugt, dass er der richtige Trainer für die Zukunft des FC Bayern ist.
Autor: Hasan SalihamidzicSportdirektor Bayern

Deal schon länger fix?

Gemäss kicker sei der Deal schon vor mehr als zwei Wochen perfekt gemacht worden. Kovacs Vertrag bei Eintracht Frankfurt wäre eigentlich noch bis 2019 gelaufen, dieser beinhaltete jedoch eine Ausstiegsklausel. Die festgeschriebene Ablösesumme soll 2,2 Millionen Euro betragen. Der 46-Jährige ist in München kein Unbekannter: Zwischen 2001 und 2003 lief der Kroate für die Bayern auf. Kovac bringt seinen jüngeren Bruder Robert als Assistenten mit.

Auch in Zukunft mit «Robbery»

Arjen Robben und Franck Ribéry bleiben dem FC Bayern erhalten. Der Rekordmeister hat sich nach langen Diskussionen offenbar zu einer Verlängerung entschieden. Gemäss Medienberichten erhalten der 35-jährige Ribéry und der ein Jahr jüngere Robben noch einmal einen Einjahresvertrag bis Sommer 2019.

15 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.