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Italiens Fussball unter Schock Astoris Tod löst weitherum Trauer aus

Aus der ganzen Welt treffen nach dem plötzlichen Tod des 31-jährigen Nationalspielers Beileidsbekundungen ein.

Der Tod von Fiorentina-Captain Davide Astori hat weitherum Trauer ausgelöst. Sowohl nationale wie internationale Persönlichkeiten sprachen der Familie ihr Beileid aus.

Der langjährige Nationaltorhüter Gianluigi Buffon veröffentlichte ein Statement zuhanden von Astoris kleiner Tochter, in dem er schrieb: «Dein Vater war in jeder Hinsicht ein perfekter Mensch, ein grosser perfekter Mensch.» Astori sei «eine der besten Sportpersönlichkeiten gewesen, der ich je begegnet bin».

Ex-Premier Matteo Renzi, ein gebürtiger Florentiner, sagte: «Es scheint mir alles unwirklich. Ich trauere um Astori und bin seiner Familie nahe.»

Fifa-Präsident Gianni Infantino sagte, Astori sei ein beispielhafter Fussballspieler gewesen, «der seinen Job liebte, der es liebte, Fussballer zu sein».

Der langjährige Serie-A-Spieler und frühere Schweizer Nati-Captain Gökhan Inler nannte Astori eine «spezielle Person, die allen Kollegen fehlen wird».

Auch der Schweizer Fussballverband zeigte sich schockiert über die Nachricht.

Plötzliche Todesfälle im Fussball

2017Cheik Tiote (Elfenb., 30)
Herzinfarkt
2016Patrick Ekeng (Kam, 26)
Herzinfarkt
2009Antonio de Nigris (Mex, 31)
Herzfehler
2007Antonio Puerta (Sp, 22)
Herz-Kreislauf-Stillstand
2004Miklos Feher (24, Un)
Herzstillstand
2003
Marc-Vivien Foé (Kam, 28)
Herzversagen