Kein Sieger im Schweizer Duell

Gleich drei Schweizer sind im Sonntagsspiel der 6. Bundesliga-Runde zwischen dem SC Freiburg und der Berliner Hertha auf dem Platz gestanden. Die Freiburger Admir Mehmedi und Gelson Fernandes setzten beim 1:1 gegen Fabian Lustenbergers Team Akzente.

Admir Mehmedi trifft - die Freiburger Abwärtsspirale dreht sich munter weiter

Bildlegende: Zweifelhaftes Glück Admir Mehmedi trifft - die Freiburger Abwärtsspirale dreht sich munter weiter. Keystone

Der SC Freiburg bleibt auch nach 6 Spieltagen ohne Sieg. Dabei waren die Breisgauer optimal gestartet: Admir Mehmedi brachte mit sein Team bereits in der 6. Minute in Front. Es war sein 3. Treffer im 6. Pflichtspiel-Einsatz.

Gelson Fernandes vergibt zwei Matchbälle

Nur 4 Minuten später hatte Gelson Fernandes das 2:0 auf dem Fuss, verzog aber. Die Herthaner um ihren neuen Captain Fabian Lustenberger kamen nach 38 Minuten durch Per Ciljan Skjelbred zum Ausgleich.

Für einen letzten Aufreger sorgte wiederum Gelson Fernandes: Der Defensivarbeiter tauchte in der 90. Minute alleine vor Hertha-Keeper Thomas Kraft auf - und setzte den Ball an den Pfosten.

Ibisevic verschiesst Elfmeter

Im 2. Sonntagspiel trennten sich Stuttgart und Frankfurt ebenfalls 1:1. Tranquillo Barnetta trat den Eckball, der dem 1:0 für die Eintracht vorausging. VfB-Stürmer Vedad Ibisevic verschoss in der Nachspielzeit einen Penalty.