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Internationale Ligen Leicester bleibt weiter cool

Der überraschende Leader der Premier League gibt sich keine Blösse und gewinnt auch das Heimspiel gegen Swansea klar mit 4:0. Damit rückt der Titel immer näher.

Der Argentinier jubelt mit Teamkollegen und einem Balljungen.
Legende: Leonardo Ulloa Der Argentinier spielte im 4:0-Heimsieg von Leicester City gegen Swansea gross auf und traf doppelt. EQ Images

Mahrez Spieler der Saison

Riyad Mahrez ist als erster Afrikaner in der Premier League als Spieler der Saison ausgezeichnet. Der 25-jährige Algerier hat mit 17 Toren und 11 Assists massgeblichen Anteil am Höhenflug von Leader Leicester.

In Abwesenheit von Topskorer Jamie Vardy, der gesperrt war, schossen Rhiyad Mahrez, Vardy-Ersatz Leonardo Ulloa (2) und Marc Albrighton die Tore zum 4:0-Erfolg. Swansea zeigte zwar lange grossen Widerstand, musste sich dem cleveren und agilen Leader aber klar geschlagen geben.

Damit rückt die Vollendung des Premier-League-Märchens immer näher. Die «Foxes» führen 3 Spiele vor Saisonende mit 8 Punkten vor den Tottenham Spurs. Diese spielen ihr 35. Ligaspiel allerdings noch am Montagabend und könnten darum wiederum auf 5 Punkte verkürzen. Wenn Leicester aber so weitermacht, dann kann Leicester spätestens am 15.05. gegen Chelsea den Titel in Empfang nehmen.

Arsenal nur mit torlosem Remis

Derweil hat das Team von Arsene Wenger den 3. Platz von Manchester City nicht zurückerobern können. Die Londoner spielten bei Abstiegskandidat Sunderland nur 0:0.

15 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Stone, Ennetmoos
    Naja, Märchen haben etwas zauberhaftes. Hier aber war auch viel Geld im Spiel. Ranieri ist kein Gurkentrainer und die Verpflichtungen im Vergleich zu früher kosteten einen Haufen Geld. Für den Ort und die Fans freue ich mich, aber leider kein spielerisches Märchen. Bisschen wie Leipzig
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    1. Antwort von Fabio Del Bianco, Spiez
      Sorry, aber im Vergleich zu vielen anderen Premier League Vereinen sind die Finanzen von Leicester City "Peanuts". Jamie Vardy wurde z.Bsp. für ein "Butterbrot" von einem englischen Team namens Fleetwood (oder so etwas) gekauft. Robert Huth gehörte auch zu den "Ausrangierten". Mahrez kannte vor einem Jahr auch noch niemand.
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    2. Antwort von Jan Mäder, Unterhörstetten
      Von den Spielern her hat Leicester die günstigsen Spieler, auch die weniger guten wie solche von St. Gallen. Das nennen sie kein spielerisches Märchen. Weil die Konkurenten sind einiges stärker.
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  • Kommentar von Philipp Richard, 4500 Solothurn
    Wäre Interessant zu wissen, wieviel man gewonnen hätte, wenn man z.B. GBP 1000.00 auf Leicester gewettet hätte ... wäre sicherlich ein schöner Batzen gewesen..
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    1. Antwort von Franz Huber, Zürich
      Die Quote wäre sicher riesig wenn man zu Beginn der Saison auf Leicester gewettet hätte. Aber nicht vergessen Leicester hat den Titel noch nicht gewonnen. Die müssen noch in ManU und Chelsea spielen in den letzten 3 Spielen. Ich kann mir vorstellen, dass Tottenham noch 12 Punkte holen wird, und dann würde ein Sieg gegen Everton zu Hause noch nicht für den Titel reichen.
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  • Kommentar von Stefan Salvisberg, Bern
    Wunder im Fussball sind immer wieder was schönes und ich würde es den Foxes auch gönnen! Aber einen faden Beigeschmack hatt das ganze schon! Kein Team hat mehr mit 1-0 gewonnen! Mit andern Worten eine Bollwerkmannschaft! Das ganze erinnert mich irgendwie an die Griechen als sie 2004 Europameister wurden! Wie wir alle diese Art Fussball liebten oder?
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    1. Antwort von Franz Huber, Zürich
      Bollwerkmannschaft. Das erinnert mich jetzt irgendwie an die Mutzen, oder wie hiess die Mannschaft nochmal die den Titel dieses Jahr Ermauert und Erprügelt hat. Im Gegensatz zum SCB war Leicester zu Beginn ein Aussenseiter, und somit ist eine defensive Spielweise auch völlig Ok.
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    2. Antwort von Lukas H, Zürich
      Aber bei den Griechen war keiner der Toptorjäger unter den besten 5 und bei ihnen sind 2 unter top 5 :)
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    3. Antwort von Stefan Salvisberg, Bern
      Ochherje immer noch nicht verdaut dass der SCB Meister ist Mister Huber? Zudem waren nicht Sie es der einmal gesagt hat man solle Eishockey nicht mit Fussball vergleichen weil dies hier nichts zur Sache tut? Aber wahrscheinlich gelten für Euch aus der Limmatstadt andere Regeln!
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    4. Antwort von Philipp Renfer, Biel
      an Franz Huber: ui, da hat einer noch nicht verdaut, dass seine schön kurvenden Zürcher im Viertelfinal gescheitert sind. Die Tatsachen gilt es aber trotzdem nicht zu verdrehen: Bern mag gegen den Z defensiv gewesen sein, das nennt man Vertrauen zurückholen nach der Quali. Danach war aber stets Bern (bis auf Spiel 3 in Davos und Spiel 5 in Lugano) die tonangebende und drückende Mannschaft. Aber das haben Sie wohl nicht mehr gesehen, da nicht Eishockey sondern nur ihr Fan-Herz Sie interessiert.
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    5. Antwort von daniel erni, solothurn
      Ihr Kommentar ist Beweis dafür, dass sie offensichtlich keine Leicester-Spiele schauen. Leicester spielt ganz einfach cleverer als andere Teams. Und wenn ein Team 63 Tore schiesst (am drittmeisten der ganzen Liga) kann man aus meiner Sicht nicht von Bollwerkmannschaft schreiben...
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    6. Antwort von Franz Huber, Zürich
      @Renfer. Stimmt ich habe wenig Schweizer Hockey gesehen. Nur die Spiele die im SRF übertragen wurden, und bei denen der ZSC mitgespielt hat. Nicht weil mich Hockey nicht interessiert. Würde aber keinen extra Franken ausgeben um mehr CH Hockey bei TC zu sehen.Lieber NHL.tv Jahresabo kaufen,und richtig gutes Hockey miterleben. Wenn man sich einmal an ein gutes Glas Rotwein gewöhnt hat, dann kann einem der Fusel für 4.40 die Flasche vom Discounter eben nicht mehr begeistern.Dann lieber gar Keinen.
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    7. Antwort von Philipp Renfer, Biel
      @ Huber: ok, akzeptiert ;) (Dann aber bitte keine Urteile mehr über nicht gesehenes, danke. PS: als Versöhnungsgeschenk liegt die DVD "Bern - Lugano, Finalspiel 2" bei, zur Neudefinition des Wortes "Ermauern") :)
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