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Internationale Ligen Manchester bleibt in «himmelblauer» Hand

Manchester City hat in der 16. Runde der Premier League einen weiteren Schritt Richtung Titel gemacht. Der Leader baute durch den 2:1-Auswärtssieg im Derby gegen die United den Vorsprung auf 11 Punkte aus.

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Legende: Vertauschte Rollen City-Verteidiger Otamendi trifft, United-Stürmer Lukaku kann ihn nicht bremsen. Keystone

Wer soll Manchester City stoppen? Seit dem 1:1 gegen Everton am 21. August dieses Jahres überrollte die Mannschaft von Pep Guardiola die Konkurrenz mit 14 Siegen in Folge – Premier-League-Rekord!

Otamendis Tor zum Sieg

Beim 2:1 gegen Erzrivale United gelang Nicolas Otamendi in der 54. Minute das entscheidende Tor. Der Argentinier profitierte von einem unzureichenden Klärungsversuch von United-Stürmer Romelu Lukaku. Zuvor hatte Marcus Rashford (45.+2') die Führung der «Skyblues» durch David Silva (43.) noch ausgleichen können.

Liverpool gibt Punkte ab

Im 229. Merseyside-Derby war Liverpool gegen Everton drückend überlegen. Mohamed Salah brachte die «Reds» mit seinem 19. Tor im 24. Pflichtspiel in Führung. Weil Dejan Lovrens Tackling im eigenen Strafraum als penaltywürdig taxiert wurde, kam Everton durch Wayne Rooney in der 77. Minute zum schmeichelhaften Ausgleich.

Arsenal rettete gegen Southampton mit einem Treffer in der 88. Minute einen Punkt.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Connie Mueller (Connie Elizabeth)
    Es wird langsam Zeit einen Nachfolger für Mourinho zu finden. Er macht taktische Fehler. Mit so einem Kader dass eigentlich stark ist entschied er sich für eine defensive Taktik und so lässt man sich gerne vorführen. Und Lukaku ist ein Fehleinkauf. Er lässt gute chancen aus und von einem der so teuer war, kann man mehr erwarten.
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    1. Antwort von Peter Martins (PMT)
      Mou hat das Team nicht defensiv aufgestellt: 4-2-3-1 mit 3 Stürmern (Rashford-Lukaku-Martial), brachte Ibra und Mata für Lingard und Herrera. Utd hat mehr Tore als die ach so offensiven Spurs und Liverpool. Das Problem lag wie immer, wenn Pogba fehlte, im Mittelfeld. Matic und Herrera waren nicht in der Lage, gegen KDB, DS & Fernandinho zu bestehen und Akzente nach vorne zu setzen. Die Chance von Lukaku, wo der Torhüter einfach nur weltklasse parierte, war bezeichnenderweise von Mata initiiert.
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    2. Antwort von Peter Martins (PMT)
      Was also gebraucht wird, ist weder ein neuer Trainer noch ein anderer Stürmer als Lukaku, sondern ein weiterer mobiler Mittelfeldspieler mit einer grossen Passreichweite, der die Kohlen aus dem Feuer holen kann, wenn Pogba fehlt. Sie können jetzt auf die äusserst defensiven Spiele gegen Chelsea, Liverpool und Tottenham verweisen, bestätigen damit aber nicht die negative Grundeinstellung Mourinhos, sondern die Wichtigkeit von Pogba und die Schwächen in Uniteds Mittelfeld.
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