Zum Inhalt springen

Internationale Ligen Nach Attacke auf Balljunge: Hazard kommt glimpflich davon

Eden Hazard vom FC Chelsea ist nach seinem Tritt gegen einen Balljungen definitiv «nur» für 3 Spiele gesperrt worden. Der englische Fussball-Verband (FA) hatte zuvor ein hartes Durchgreifen angekündigt, beliess es aber nun bei diesem Strafmass.

Die FA bestätigte die Sperre von 3 Spielen für Chelseas Hazard.
Legende: Von härterer Strafe verschont Die FA bestätigte die Sperre von 3 Spielen für Chelseas Hazard. Reuters

Im Rückspiel des Ligacup-Halbfinals gegen Swansea City (0:0) vor Wochenfrist war Chelseas Eden Hazard nach einer Roten Karte vom Platz geflogen. Er hatte einem Balljungen einen Tritt in den Bauch verpasst, da dieser sich auf das Spielgerät gelegt und so Zeit geschunden hatte.

Anschliessend  entschuldigte sich Hazard bei dem Jungen, der vor dem Spiel via Twitter  angekündigt hatte, die Partie verzögern zu wollen.

«Sperre ist ausreichend»

Die FA hatte Hazard  wegen gewalttätigen Verhaltens angeklagt. «Nach einer Anhörung ist die unabhängige Kommission zu der Einschätzung gelangt, dass eine Sperre von 3 Spielen für das Vergehen ausreichend ist», teilte die FA nun mit. 

5 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von bokaj, rebstein
    typisch Fussballer (Hirn in der Garderobe)
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von @bokaj, Schweiz
      Dieser Kommentar ist ja das letzte, Wenn ich Hazard gewesen wäre hätte ich noch schlimmer reagiert. Und das der Vater vom Balljungen auch noch Präsident bei Swansea ist, sagt ja alles. 3 Spiele reichen völlig aus, mehr wäre völlig übertrieben. Ich meine der Balljunge sollte sich bei Hazard entschuldigen und nicht umgekehrt!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von ybfan, Biel
    Er wollte ja nicht dem jungen einen Tritt geben sondern den Fussball wegnehmen.. Doch dann traf er ihn am Bauch. Der Balljunge hatte ja bereits auf Twiter angekündigt zeitzuspielen.. Ich in dieser Situation mit den ganzen Emotionen hätte viel schlimmer reagiert.. Wenn der Balljunge und der Klub (der Präsident ist übrigens der Vater des Balljungen) auch bestraft werden, gehen die 3 Spielsperreni n Ordnung, sonst nicht!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Eden Hazard, London
    Ich kann Hazard voll und ganz verstehen. Ich hätte das auch (fast) so gemacht. Kein Tritt in den Bauch, aber eine Ohrfeige hätte der Balljunge verdient gehabt. Was haben die auch für Balljungen? Ist das so eine Art Sozialstunde oder was? doofer Balljunge, wird (zum Glück) sicher kein Schiri werden ;-)
    Ablehnen den Kommentar ablehnen