Nicht alle Schweizer Europacup-Gegner siegreich

In dieser Woche stehen für Basel, YB und den FC Zürich die «Rückspiele» in der Champions- und Europa League an. In den Ligen schnitten Paris St-Germain, APOEL und Steaua unterschiedlich ab.

PSG-Star Edinson Cavani in Aktion.

Bildlegende: Harzige Angelegenheit PSG-Star Edinson Cavani (vorne) rettete den Hauptstädtern einen knappen Sieg bei Lille. Keystone

Basel-Gegner PSG: Mini-Sieg in Lille

In der Ligue 1 läuft es für den FCB-Gegner weiterhin nicht so, wie man sich das aus den letzten Jahren gewohnt ist. Zwar siegte Paris St-Germain am Freitag, doch das 1:0 dank Edinson Cavani bei Lille – notabene dem Viertletzten der Tabelle – entspricht nicht dem Selbstverständnis der Millionentruppe. Da der Hauptstadtklub nach dem effizienten Sieg gegen Basel gegen Olympique Marseille nicht über ein torloses Remis hinausgekommen war, beträgt der Rückstand auf den beeindruckenden Leader Nizza nunmehr 6 Punkte.

YB-Gegner APOEL: Unentschieden beim Spitzenreiter

Der zyprische Kontrahent der Young Boys wurde in der heimischen Liga nach 4 Siegen de suite leicht zurückgebunden. Bei Tabellenführer AEK Larnaca konnte APOEL dank Vinicius in Führung gehen, doch AEK schaffte den Ausgleich. Aufgrund des 1:1-Remis im Spitzenspiel belegt Nikosia mit 2 Punkten Rückstand auf Larnaca Rang 2.

FCZ-Gegner Steaua: Leader weiter ungefährdet

Nichts anbrennen liess Steaua Bukarest, der nächste Europa-League-Gegner des FC Zürich. Der rumänische Tabellenführer schlug CSMS Iasi dank Toren von Gabriel Tamas und Dennis Man souverän mit 2:0. Mit 30 Punkten aus 14 Spielen weist der Zweite der letzten Saison 3 Punkte Vorsprung und mehr auf die Konkurrenz auf.

Sendebezug: SRF zwei, «sportpanorama», 30.10.2016, 18: 15 Uhr.