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Emery: «Xhaka ist noch nicht in der Verfassung, um zu spielen»
Aus Sport-Clip vom 08.11.2019.
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«Noch nicht bereit» Arsenal auch gegen Leicester ohne Xhaka

Arsenal-Trainer Unai Emery bestätigte am Freitag, dass Granit Xhaka auch am Wochenende gegen Leicester fehlen wird.

Liverpool (Ligacup), Wolverhampton, Vitoria Guimaraes (Europa League) und nun auch Leicester City: Granit Xhaka wird am Samstag zum 4. Mal in Serie im Aufgebot von Arsenal fehlen. Dies bestätigte der «Gunners»-Coach Unai Emery an der Pressekonferenz am Freitag.

«Ich habe mit Granit gesprochen und ihn gefragt, wie er sich mental fühle. Er trainiert gut, fühlt sich aber noch nicht bereit, in einem Spiel wieder aufzulaufen», sagte Emery.

Zwist mit den Fans macht Xhaka zu schaffen

Xhaka war am 27. Oktober im Spiel gegen Crystal Palace nach seiner Auswechslung von den eigenen Fans ausgepfiffen und beschimpft worden. Der Schweizer Internationale reagierte darauf mit abwertenden Gesten und entledigte sich des Arsenal-Trikots.

Granit Xhaka.
Legende: Läuft noch nicht wieder für Arsenal auf Granit Xhaka. Getty Images

Obschon sich Xhaka inzwischen über die sozialen Netzwerke an die Fans wendete und dabei seine Gedanken äusserte, scheint der 27-Jährige die Geschehnisse im Emirates-Stadion noch nicht ganz verarbeitet zu haben.

Am Montag rückt Xhaka für die EM-Quali-Spiele gegen Georgien und Gibraltar ins Nati-Camp ein.

10 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Ich würde diesen Verein verlassen, leider gibt es bei fast allen Clubs solche ungebildete, charachterlose, primitive Fans die meinen ein Entrittsticket gibt ihnen das Recht zu beschimpfen, zu beleidigen und Drohungen auszusprechen. Arsenal und der Trainer stellen sich vor die Fans, sollten sich aber vor den Spieler stellen. Fankultur im Fussball an viele Orten auf dem 0-punkt. Xhaka handelt richtig. Wer das anders sieht soll sich mal so bedrohen und beschimpfen lassen um zu erfahren wie das ist.
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  • Kommentar von Ivan Mathis  (Platon)
    Na ja, es war für mich schon immer ein Rätsel wie eine solche Person, mit so vielen- und ständig wiederholenden charakterlichen Defiziten, überhaupt jemals zum Captain ernannt werden konnte???
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    1. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Xhaka ist ein Spieler, der schon in ganz jungen Jahren sehr viel Verantwortung übernahm. Dass er an seiner Impulsivität arbeiten muss, ist auch ihm klar. Die Todesdrohungen gegenüber seiner Frau und seinem Kind sind aber völlig inakzeptabel. Xhaka, den ich als Mensch und Fussballer schätze, muss diesen Verein sofort verlassen. Der Fan-Mob wird wohl schon bald den nächsten wegmobben, der Schisser Emery ist auch bald Geschichte und die Aktionäre wollen sowieso nur Kohle.
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    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      I. Mathis schreibt über Granit Xhaka über eine "Person mit so vielen … charakterlichen Defiziten". Das ist in meinen Augen ehrverletzend, weil es Xhaka als Person herabmindert, und verstösst damit gegen die Netiquette. Auch wenn Xhaka nicht alles perfekt oder optimal macht, ist er ein normaler Mensch mit Stärken und Schwächen. Vielleicht hat er sogar mehr Stärken als die meisten von uns. Wer sich, wie hier "Platon" (?!?), zum Richter aufspielt, müsste sich eventuell zuerst selbst hinterfragen.
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  • Kommentar von Adrian Flükiger  (Ädu)
    Kein Bedauern!
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    1. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Ist schon klar, Herr Flükiger, Granit Xhaka ist ja ein Basler, nicht einer von YB. Aber so oder so wünsche ich niemanden, auch Ihnen nicht, dass Sie Todesdrohungen und Ähnliches für sich und Ihre Angehörigen bekommen.
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    2. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Wäre Xhaka ein ehemaliger YB Spieler und kein Basler, würden sie hier rumheulen. Ihr Lokalpatriotismus in Ehren, aber etwas Objektivität kann auch ein hardcore YB-Fan aufbringen.
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