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Internationale Ligen Robben führt Bayern zum Pokalsieg - auch Arsenal feiert

Bayern München hat sich im Endspiel des DFB-Pokals mit 2:0 nach Verlängerung gegen Borussia Dortmund durchgesetzt. Das Team von Trainer Pep Guardiola siegte dank Treffern von Arjen Robben und Thomas Müller. Arsenal London hat seinerseits den englischen FA-Cup gewonnen.

Legende: Video DFB-Pokal-Endspiel Bayern - Dortmund abspielen. Laufzeit 3:32 Minuten.
Aus sportaktuell vom 17.05.2014.

Wie im Champions-League-Final 2013, als er das 2:1 markierte, entpuppte sich Arjen Robben als Dortmund-Schreck. Der Niederländer verwertete eine Hereingabe von Jerome Boateng in der 107. Minute und entschied das intensive Match in Berlin. Thomas Müller setzte nach einem Konter in der 123. Minute den Schlusspunkt.

Die besten Chancen in der regulären Spielzeit hatten Müller (4./55.) und Robert Lewandowski (45.) vergeben. Dazu klärte Bayerns Dante (64.) einen Kopfball von Hummels wohl hinter der Linie. Der strittigen Szene war jedoch ein mögliches Offside vorangegangen.

Shaqiri nur Ersatz

Nach den Ausfällen von Schweinsteiger, Alaba und Mandzukic musste der deutsche Meister ab der 30. Minute auch ohne Philipp Lahm auskommen. Der Bayern-Captain wurde durch Franck Ribéry ersetzt. Xherdan Shaqiri kam nicht zum Einsatz. Die Münchner schliessen die Saison mit dem Gewinn des Doubles ab.

Arsenal gewinnt FA-Cup

Das Team von Coach Arsene Wenger besiegte im Wembley Hull City trotz eines 0:2-Rückstandes mit 3:2 nach Verlängerung. Aaron Ramsey erlöste die «Gunners» in der 108. Minute. Hull war durch Chester (4.) und Davies (8.) 2:0 in Führung gegangen. Arsenal glich durch Cazorla (16.) und Koscielny (72.) aus. Es ist der 1. Titel seit 2005 für die Londoner.

12 Kommentare

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  • Kommentar von YB forever, Wankdorf
    Warum sollte SRF von gelungenen Fussballfesten mit Vorbildcharakter berichten? Die Journis sind ja nur an Skandal und Kravall-Berichten interessiert. Schöne Fussballfeste den Zuschauern nach Hause in die Stube zu liefern, das war einmal. Tempi passati. Leider. Sport 1 oder ITV haben diese Spiele live übertragen. Dabei könnten hier in der CH alle davon lernen und vor allem: Freude am Fussball haben und geniessen. Aber eben, die Gehässigkeiten fangen ja bereits in Foren wie diesen an...
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  • Kommentar von YB forever, Wankdorf
    Verband, Behörden und Zuschauer in der Schweiz können sich ein Beispiel nehmen an diesen Cup-Finals! Keine Kravalle, keine Pyros! Keine Vermummten. In England spielte die Welsh Guard und Prinz William begrüsste jeden Spieler einzeln. Man sang gemeinsam die Cup-Hymne und die Nationalhymne. Dem Ganzen wurde ein würdiger, festlicher Rahmen verliehen. In Berlin wurde auf ähnliche Art gefeiert. Nur in der Kuschel-Justiz-Schweiz ist das nicht mehr möglich. Hier hat niemand den Mut, durchzugreifen.
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    1. Antwort von mhm, mhm
      Man kann und darf die Schweiz nicht mit deutschland und england vergleichen. in münchen herrscht jeweils eine Stimmung wie an einer Beerdigung, wenn man bedenktwie viele menschen in dem stadion sind.
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    2. Antwort von Ryo, Zh
      Klar darf (muss) man das so vergleichen. Deutschland und England hat sogar ne noch höhere Zahl an Besucher und sie schaffen es doch auch? Wieso schaffen wir mit kleineren Zuschauern/Fangruppen nicht
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    3. Antwort von Fc Basel, Muttenz
      In England ist das Problem der Hooligans keinesfalls gelöst. Mit erhöhten Ticketpreisen wurde das Problem lediglich in die unteren Liegen verbannt, so dass es kein Thema mehr ist für die Presse. Aber kann dies das Ziel für die Schweiz sein? Ich denke nicht. In Bayern wurden die Fangesänge von einer penetranten Lautsprecheranlage ersetzt, soviel zur guten "Stimmung". Und noch nie, abgesehen vom FcZürich, wurde jemand ernsthaft von einer Pyrofackel verletzt.
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    4. Antwort von YB forever, Wankdorf
      @Fc Basel, Muttenz: Arme Schweizer Fussballszene, wenn die gute Stimmung nur von Pyros abhängt. Auf diese Stimmung kann ich und die Mehrheit der wirklichen Fans verzichten. Gebe Dir recht, was die Hooligan-Szene in England und z.T. auch in BRD angeht. Immerhin schaffen es diese Länder, die Cupfinas und meist auch den Profifussball sauber durchzuziehen und Vorbilder zu generieren.Irgendwo muss man anfangen.
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    5. Antwort von YB forever, Wankdorf
      @mhm, mhm: Mit wem sollen wir uns dann vergleichen? Etwa mit Italien? Dann gute Nacht! Mir schien die Stimmung der Cupfinals in Berlin und London sehr fröhlich und ausgelassen gewesen zu sein. Auch bei krassen Fehlentscheiden der Schiris gab es keine Kravalle auf den Rängen. Gute Stimmung sind nicht mit Pyros, alkoholgeschwängerter Dauer-Agression und Sprechchören zur Verunglimpfung des Gegners zu verwechseln, wie auch in Bern am letzten Sonntag wieder gehört und erlebt (kleine Minderheit)...
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  • Kommentar von Muslera, ZH
    Ramsey hat getroffen und Arsenal gewonnen, wie schon so oft! Nur schade, dass ein so grossartiger Match, dem SRF nur eine Randnotiz Wert ist.
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    1. Antwort von Ein Hinseher, Kleinbösingen
      Ich kann gut damit leben, denn oft sind Spiele aus England ebenso langweilig wie ein Teller Porridge!
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    2. Antwort von S. N., Bern
      @Ein Hinseher: Niemand, der 1. Nur ein klein wenig Ahnung von Fussball hat und 2. Das Spiel zwischen Arsenal und Hull City gesehen hat, würde behaupten, dass diesen Spiel langweilig war! Einzig Auswärtsspiele von Chelsea oder Stoke, gestalten sich durch ihre eher defensive Spielweise als nicht gerade interessant. Ich glaube aber kaum, dass in unserer Schweizer "Super"-League annähern so attraktiver und interessanter Fussball gespielt wird.
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    3. Antwort von YB forever, Wankdorf
      @Ein Hinseher, Kleinbösigen: Deine empfundene Langeweile in Ehren. Aber dann ist Deine Liebe und Dein Verständnis vom Fussball generell an einem ganz kleinen Ort. Man sollte das Spiel um des Spieles Willen - auch unabhängig vom "eigenen" Verein - lieben können. Es gibt überall immer mal zähe Spiele, zugegeben. Dennoch weiss ich nicht, welche Vorurteile Dich gegenüber dem englischen Profi-Fussball heimgesucht haben. Auch ein Teller Porridge muss übrigens nicht langweilig sein.
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