Ronaldo: «Ich brauche meine Hasser»

Cristiano Ronaldo ist dankbar für die Nörgeleien seiner Kritiker. Negative Menschen und negative Erfahrungen seien eine Motivation für ihn.

Cristiano Ronaldo

Bildlegende: Der Anpeitscher Cristiano Ronaldo kann gut mit den Fans – braucht aber auch seine Kritiker. Getty Images

«Ich brauche meine Hasser – denn sie haben mir geholfen alles zu erreichen, was ich wollte», sagte der dreimalige Weltfussballer gegenüber dem Fitnessmagazin Coach.

«  Ich wollte nie jemanden nachahmen. »

Cristiano Ronaldo

Über seinen ewigen Rivalen Lionel Messi äusserte sich «CR7» positiv. «Die Medien tun immer so, als gäbe es zwischen uns diese grosse Konkurrenz, aber das ist gar nicht so», sagte Ronaldo. «Wir sind zwar keine guten Freunde, aber wir haben Respekt voreinander.»

«Grösster Einfluss auf dich?» – «Ich!»

Als seinen grössten Fan bezeichnete der Starstürmer von Real Madrid seine Mutter: «Sie hat mich immer unterstützt.» Er sei seinen Eltern dankbar, dass er bereits mit 12 Jahren seine Heimatinsel Madeira verlassen durfte, um bei Sporting Lissabon zu trainieren. «Ich habe zwar geweint, doch seit ich selbst einen Sohn habe, verstehe ich besser, wie schwer das für sie gewesen sein muss.»

Die grösste Inspiration für seine Erfolge sei und bleibe aber er selbst, so Ronaldo. «Ich wollte nie jemanden nachahmen. Mein Fokus war es immer, das beste Ich zu sein, das ich sein kann.»

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Ronaldo: Verehrt und verachtet

1:11 min, vom 11.7.2016