Serie-A-Start mit vier Schweizern im Rampenlicht

Die Serie A ist nach der Bundesliga die beliebteste Destination der Schweizer Söldner. 12 Spieler stehen in Italiens Oberhaus unter Vertrag, doch nur deren vier dürften mit ihren Klubs für Furore sorgen.

Stephan Lichtsteiner möchte sich mit Juventus Turin wieder ins Rampenlicht spielen.

Bildlegende: Amtierender Meister Stephan Lichtsteiner möchte sich mit Juventus Turin wieder ins Rampenlicht spielen. EQ Images

In der letzten Serie-A-Saison kämpften gleich vier Schweizer um den «Scudetto»: Das Rennen machte am Ende wie im Vorjahr Stephan Lichtsteiner, der mit Juventus Turin den Meistertitel erfolgreich verteidigte.

Das Napoli-Trio um Valon Behrami, Blerim Dzemaili und Gökhan Inler ging als Vizemeister leer aus. Den Nati-Spielern dürfte aber auch heuer eine wichtige Rolle zukommen.

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Fussball: Reto Ziegler zu Sassuolo («sportaktuell»)

0:19 min, vom 20.8.2013

Sassuolo mit 2 Schweizern

Auch Sampdoria-Verteidiger Gaetano Berardi war in der letzten Saison mit über 20 Einsätzen ein sicherer Wert. Ebenso gute Chancen auf viele Einsätze haben Reto Ziegler und Jonathan Rossini, die beide zu Aufsteiger Sassuolo wechselten, sowie Innocent Emeghara, der neu für den zweiten Aufsteiger Livorno spielt.

Widmer mit Karrieresprung

In der Serie A durchstarten möchte der Ex-Aarauer Silvan Widmer mit Udinese. Nur Nebenrollen spielen dürften Saulo Decarli (Livorno) sowie Andelko Savic und der neu verpflichtete Alessandro Martinelli (beide Sampdoria).