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Internationale Ligen Stöger beginnt seine Kurzarbeit

Peter Stöger unternimmt in dieser Saison den 2. Versuch, einen erfolglosen Klub wieder zum Siegen zu führen. Gegen Mainz soll er den BVB wieder in die Erfolgsspur bringen.

Peter Stöger.
Legende: Tritt seinen 2. Bundesliga-Job der Saison an Peter Stöger. Keystone

Lange war Peter Stöger nicht arbeitslos. Eine Woche nach seiner Entlassung beim 1. FC Köln erhielt der Österreicher ein Angebot von Borussia Dortmund. Der BVB reagierte nach der Freistellung von Peter Bosz sofort und holte Stöger ins Boot.

Erfolglose Serie soll gestoppt werden

In Dortmund trifft Stöger auf ähnliche Vorzeichen wie in Köln. Der 51-Jährige konnte die Negativ-Serie der Kölner nicht stoppen und sammelte in dieser Saison nur 3 Punkte. Der BVB hat zwar mehr Punkte auf dem Konto, gewann aber seit 8 Spielen nicht mehr.

Vorerst nur Kurzarbeit

Stöger unterschrieb einen Vertrag bis Saisonende. Für ihn ist jedoch klar: «Selbst wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte, hier nur 14 Tage zu trainieren, hätte ich das gemacht. Jetzt sind es sechs Monate, mehr brauche ich nicht.»

In Mainz soll der erste Schritt aus der Krise gemacht werden. An der Qualität des Teams zweifelt Stöger nicht. «Es werden die kleinen Mosaiksteinchen sein, die man wieder zusammenführen muss», sagte er bei einer Pressekonferenz.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Marcello Sigrist (Marsig)
    Ich denke, solange gewisse Herren bei Dortmund sich auf der Nase rumtanzen lassen von Aubameyang, wird sich nichts ändern bei Dortmund. Lasst den Spieler ziehen, möglichst rasch, es ist genug Schäden angerichtet. Auch Herr Watzke sollte sich langsam überlegen, ob es sich lohnt, die Mitbewerber immer wieder zu stärken mit BVB-Spielern. Lasst die Spieler ins Ausland ziehen, sie werden dann selber merken, wo sie es eigentlich besser hatten. Ihr werdet wieder die "Alten" werden!
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  • Kommentar von Franz Huber (Chreis 9)
    Bin gespannt ob Stöger die Mosaiksteinchen wieder so zusammensetzen kann, dass daraus wieder ein ansehnliches Mosaik wird. Das Potenzial ist Zweifellos vorhanden. Wenn ich nicht irre ist der BVB doch sehr gut in die Saison gestartet. Bin mir aber nicht sicher ob Aubameyang nicht mittlerweile zu einem Störfaktor im Team geworden ist. Vielleicht wäre sein Abgang sogar ein Vorteil.
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    1. Antwort von Pete Frei (P.Frei)
      Ich glaube nicht, dass Auba das Problem ist. Er ist der einzige, der noch regelmässig Tore schiesst. Das Problem lag an der Taktik von Bosz. Du kannst eine Internationalen Durchschnittsverteidigung nicht so alleine lassen. Das mag zu Beginn funktioniert haben, doch die Gegner machen halt auch Videostudium und stellen sich auf den BVB ein. Zudem kommen die vielen Verletzten dazu, die Breite im Kader leidet momentan stark.
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