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Internationale Ligen Uefa will den Transferwahnsinn bremsen

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge bestätigt erste Diskussionen zur Verschärfung des «Financial Fairplays» in der Uefa.

Bayern-Präsident Karl-Heinz Rummenigge an einer Medienkonferenz.
Legende: Karl-Heinz Rummenigge ist optimistisch, dass die Uefa das «Financial Fairplay» anpassen wird. Keystone

Es soll mehr Rationalität in die Transfer-Diskussion gebracht werden, so Rummenigge gegenüber der SID. Darum sei besprochen worden, wie man das «Financial Fairplay» anpassen könne.

Welche Anpassungen unter dem Punkt «Salary Cap 2.0» diskutiert wurden, gab der Bayern-Boss allerdings nicht bekannt. Uefa-Präsident Aleksander Ceferin habe das Ganze positiv aufgenommen. Rummenigge betonte, er sei optimistisch, dass eine Modernisierung stattfinden werde.

Premier League passt Transferfenster an

Derweil hat sich die Mehrzahl der Klubs der höchsten englischen Liga für eine frühere Schliessung des Transferfensters ausgesprochen. Demnach sind Wechsel ab der Saison 2018/19 nur noch bis zum Donnerstag vor dem Saisonstart möglich. Allerdings dürfen im Rahmen der internationalen Transferperioden auch weiterhin Profis aus anderen Ligen verpflichtet und abgegeben werden.

In anderen Ligen wurde ebenfalls die Forderung nach einer früheren Schliessung des Transferfensters laut. Auch Uefa-Präsident Ceferin sprach sich zuletzt dafür aus.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Breitschmid (Markus in Washington)
    Also ein richtiger "Salary Cap" würde ja bedeuten dass jeder Verein genau gleich viel Geld an Salären bezahlen darf. Also als Beispiel: die Spieler von Bayern München als gesamte Mannschaft dürfen nicht mehr verdienen als die Spieler von SC Freiburg. Ich glaube allerdings kaum dass Bayern München das wirklich will. Bayern will einfach nur den grösstmöglichsten Vorteil für sich selbst. Entweder oder, Herr Rummenigge.
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    1. Antwort von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
      An und für sich gut, aber ich glaube es sollte auch etwas Normalität herrschen. Ich glaube zB nicht dass man es schaffen würde, dass die Spieler von Lausanne gleich viel verdienen wie die von Barca. Oder aber Messi erhält pro Woche nur noch 10k Gehalt oder so
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    2. Antwort von Markus Breitschmid (Markus in Washington)
      Ja, ich glaube auch nicht, dass man die ganze Welt in einen Topf werfen kann. Aber zum Beispiel könnte die Champions League bestimmen, dass nur eine Mannschaft für ein Spiel auflaufen kann die unter einem bestimmten und festgelegten Salary Cap liegt, z. B. der Gesamtverdienst der Spieler einer Mannschaft muss unter 20 Milionen Euro liegen. Jede Liga (z.B. Bundesliga, Serie A)/jede Organisation (z. B. UEFA) kann dann ihren eigenen Salary Cap festlegen.
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    3. Antwort von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
      Das würde aber zu einer langweiligen CL führen, denke ich
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