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Internationale Ligen Ukraine-Stars prügeln sich im Spitzenkampf

Der Spitzenkampf in der ukrainischen Liga zwischen den Erzrivalen Schachtar Donezk und Dynamo Kiew ist in eine üble Rauferei zwischen Spielern ausgeartet. Der Fall könnte Auswirkungen auf die EURO-Chancen der Ukraine haben.

Legende: Video Jarmolenkos hässlicher Tritt und die Folgen (sntv) abspielen. Laufzeit 01:03 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.05.2016.

Hauptsünder war Andrej Jarmolenko. Dem Kiewer Mittelfeldspieler, der mit Klubs in Deutschland und England in Verbindung gebracht wird, brannten nach dem 3:0 der Gastgeber die Sicherungen durch: Er trat dem vorbei eilenden Donezker Taras Stepanenko mit voller Wucht ans Bein.

Darauf brach eine Schlägerei zwischen Spielern beider Teams aus, in die sich auch Funktionäre einmischten. Drei Akteure wurden vom Platz gestellt.

Was geschieht in der Nati?

Jarmolenko dürfte nicht nur aus der Meisterschaft ausgeschlossen werden. Sein Ausraster gegen seinen Nationalmannschafts-Kollegen könnte auch die Chancen der Ukraine bei der EM-Endrunde in Frankreich mindern.

«Wir müssen das vor der EURO-Vorbereitung bereinigen. Ansonsten könnte das unsere Mission gefährden», zeigte sich Auswahlchef Michail Fomenko besorgt. Stepanenko erklärte dezidiert: «Er hätte mir das Knie zertrümmern können. Meine Freundschaft mit Jarmolenko ist zu Ende.»

12 Kommentare

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  • Kommentar von Set Kaiser, ZH
    Ja, wie? Jetzt prügeln sich die Pussies mal in bester Eishockey Manier und das ist auch wieder nicht recht?!
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  • Kommentar von Gysler A, VD
    Da steckt doch zu 100% die Politik dahinter: Donetzk pro-russisch, Kiew pro-europäisch, logisch dass es da einmal krachen musste. Alle beteiligten Spieler sind, ohne jedoches Salär weltweit für 1 Jahr zu sperren und die Ukraine von der EM auszuschliessen, aber diejenigen der Gurkenetage der UEFA sind wohl "Höseler" und zu feige, um diesen Entscheid zu treffen
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    1. Antwort von Karl Müller, Düdingen
      Sie teilen aber auch ganz schön aus - nicht mit Fusstritten, aber mit Worten. Und erst noch unter Pseudonym. Wundere mich, dass dies akzeptiert wird.
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    2. Antwort von Gysler A, VD
      An K. Müller: was erlaubt Ihnen überhaupt, zu behaupten, dass ich unter einem Pseudonym auftrete??? Im Gegensatz zu andern "feinen Leuten", in diesem Forum, (u.a. im Tennisbereich Jean Passant in Thun), habe ich den Mut, meine Meinung mit meinem richtigen Namen zu äussern. KORREKTUR zu meinem obg. Text: sollte heissen ohne JEGLICHES Salär...etc
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    3. Antwort von Peter Garcia, Winterthur
      Sie haben keine Ahnung, wovon sie sprechen. Das ist einfach eine starke Fussball-Rivalität. Die Besitzer beider Klubs sitzen im gleichen Boot, sind Ukrainische "Oligarchen" und haben Interesse an einer starken unabhängigen Ukraine mit guten Beziehungen in alle Richtungen. Die sind weder "pro-russisch", noch "pro-europäisch", sondern "pro-ukrainisch".
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  • Kommentar von Nikolai, Baden
    Der Fussball ist geprägt von solchen Sachen die ihn kaput machen Fussball am Fernseher zu schauen nervt mich eher als das es mir Freude macht und diese Aktion sollte 1 Jahr Sperre für Betroffene Spieler geben
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