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Internationale Ligen Von Mata gepusht: Fussballer sollen 1% ihres Lohnes spenden

Der ManUtd-Legionär Juan Mata will etablieren, dass alle Fussballer einen Teil ihres Einkommens spenden.

Juan Mata
Legende: Ruft seine Kollegen zum Spenden auf Juan Mata. Getty Images

Just während des ganzen Neymar-Trubels und dessen finanziellen Fragwürdigkeiten stellt Juan Mata ein Projekt vor, das dem Fussball wieder etwas Menschlichkeit und Realitätsbezug zurückgeben soll.

Das ultimative Ziel des Spaniers: 1% allen Geldes, das der Fussball generiert, soll für wohltätige Zwecke gespendet werden. Und zwar an eine Organisation namens «Streetfootballworld», eine Gruppe von 120 Wohltätigkeitsorganisationen in 80 Ländern. «Sie haben die Erfahrung und Struktur, um mein Vorhaben effizient zu machen», erklärt Mata.

Vom Dürfen zum Müssen

Einen Anfang macht der 29-Jährige mit seiner «Charity-XI». Er selber und 10 noch unbekannte Fussballer-Freunde verpflichten sich dazu, 1% ihres Lohnes zu spenden. Die Idee soll sich gemäss Mata ausbreiten: «Alle sollen aufspringen, es soll zur Regel werden.»

2 Kommentare

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  • Kommentar von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
    Scheu, aber immerhin... Sicherlich wert, unterstützt zu werden. - Um sein ultimatives Ziel zu erreichen ("...1% allen Geldes, das der Fussball generiert..."), kommt er wohl um die FIFA und die UEFA nicht herum. Im Moment stehen die Chancen aber nicht so schlecht, weil auch diese ihrer Verfehlungen wegen um Imagepolitur bemüht sein müssen. - Wirklich wirkungsvoll ist dieser Vorstoss erst dann, wenn auch die Nebeneinnahmen (Werbeverträge u.ä.) der Fussballer und Trainer mit einbezogen werden.
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  • Kommentar von Dennis Gutknecht (Chitty_2017)
    Gute Idee! Bei 30'000'000 jährlich macht das 300'000 die weggehen Das sollte nun wirklich möglich sein Vlt zukünftig sogar mehr, bis vlt 5% odrso... Wären immerhin dann zB 1,5 Mio Das MUSS eigentlich eine gute Idee sein
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