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Wegen Tätlichkeit Französischer Schiri 3 Monate gesperrt

Tony Chapron hatte als Schiedsrichter einen Spieler von Nantes tätlich angegriffen. Nun erhält er die Quittung.

Chapron hatte am 14. Januar in der Ligue 1 durch sein Nachtreten gegen den Spieler Diego Carlos für Schlagzeilen gesorgt.

Bei einem schnellen Angriff in der Nachspielzeit der Partie von Nantes gegen Paris Saint-Germain (0:1) hatten sich damals die Wege von Chapron und Carlos unglücklich gekreuzt, woraufhin der Schiedsrichter ins Straucheln geraten und hingefallen war. Als er am Boden lag, trat der Referee gegen den Unterschenkel des Spielers. Darauf schickte er diesen mit der gelb-roten Karte vom Platz.

Unglaubwürdige Ausrede

Chapron machte sich lächerlich, als er nach dem Spiel zunächst sagte, er sei ausgerutscht, als er den Spieler berührte. Unter massivem Druck entschuldigte sich Chapron später.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Miša Kaspar (misakaspar)
    Aber Hallo... 3 Monate gesperrt!!! Für mich sieht dies eher nach Beinstellen als nach Tätlichkeit aus. Aber egal, denn würde man Spieler welche eine Tätlichkeit / Revanchefoul / generell grobe Fouls begehen das selbe Strafmass anwenden, dann würde wahrscheinlich gar kein Fussballspiel mehr stattfinden. Das vergehen vom Schiri Chapron war ja ein Witz gegenüber dem was sich Spieler oft erlauben. Chapron soll bestraft werden, kein Thema, aber das Ausmass der Strafe steht in keinem Verhältnis!
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    1. Antwort von martin blättler (bruggegumper)
      Ein Schiri darf sich nicht gleichviel herausnehmen wie ein Spieler. Ein krimineller Richter ist auch nicht tragbar,deswegen geniesst er auch einen höheren Schutzstatus.Ein Revanchefoul an einem unschuldigen Spieler disqualifiziert ihn als Charakterlich ungeeignet.
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