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Internationale Ligen Weiler muss bei Anderlecht gehen

Letzte Saison feierte René Weiler mit Anderlecht noch den Meistertitel, nun wird er bei den Belgiern entlassen.

René Weiler
Legende: Ist nicht mehr Trainer von Anderlecht René Weiler. Keystone

Der Schweizer René Weiler ist als Trainer des belgischen Rekordmeisters RSC Anderlecht entlassen worden. Der 44-Jährige war mit dem RSC im Mai Meister geworden, aktuell liegt der Titelverteidiger aber nur auf dem 9. Tabellenplatz. In der Champions League hatte Anderlecht zum Auftakt 0:3 bei Bayern München verloren.

Zwei Schweizer als Nachfolger

Mit Anderlecht holte Weiler nicht nur den 34. Meistertitel der Vereinsgeschichte, sondern führte das Team auch in den Viertelfinal der Europa League sowie zuletzt in die Gruppenphase der Champions League.

«Der Klub dankt René Weiler für seinen Einsatz, seine Leistung und seine Professionalität», teilte der Verein mit. Als Interimslösung übernehmen der Argentinier Nicolas Frutos sowie die Schweizer David Sesa und Thomas Binggeli die Leitung der Mannschaft.

11 Kommentare

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  • Kommentar von Hermann Bührer (Hermi)
    Tip top bi schaffhusä aarau nürnberg isch jo dä herr weiler dävo glaufä jo irgendwenn chunts retour
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  • Kommentar von Jens Mueller (Jens Mueller)
    Er wird wohl bald Sion Trainer nachdem ja der jetzige Coach eine Frist von nur 3 Spielen bekommen hat somit Sion wird bald wieder ein neuer Trainer brauchen.
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  • Kommentar von Elisabeth Frehner-Isenring (Denia)
    Zwei Bilder nebeneinander. Auf dem einen lächelt der frischgewählte Fussballtrainer, auf dem andern schaut der frischentlassene Fussballtrainer sorgenvoll in die Kamera. Liebe Männer! So kann es doch nicht mehr weitergehen. Wo bleibt da noch die Vernunft? Auch wenn man an die horrenden Zahlen bei Spielerverkauf denkt. Ich bin sportlich sehr interessiert und finde ihn wichtig. Aber so! Nein! Wer macht einmal den Anfang? Bei der FIFA zum Beispiel? Oder seid ihr nicht erwachsen geworden, Männer?
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    1. Antwort von Mike Schiwago (Mike Schiwago)
      Einen Rüffel an alle Männer aufgrund einer Trainerentlassung? Kann man machen...
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    2. Antwort von Elisabeth Frehner-Isenring (Denia)
      Wer von euch Männern betroffen ist, muss jeder selber wissen und spüren. Oder was scheint ihn pädagogisch das Beste? Du und du, dich meine ich nicht, aber dich, ja... du solltest mal über die Bücher! He, wo sind wir eigentlich? In einem Kindergarten? Als ob dieses Spielchen vom Anstellen und Entlassen der Trainer nicht schon seit Jahren getrieben wird. Ich denke dann auch an die Kinder und die armen Frauen dahinter, die sich womöglich noch einem Mann anvertraut haben. Und dann? Die Scheidung?
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    3. Antwort von Pe S (Luckmanier)
      Liebe Frau Ferner während eines Spiels können Aufnahmen von jeglicher Stimmung gemacht werden, von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. Eine Partnerin eines international Beschäftigten Trainers weiss worauf sie sich einlässt und ist zudem finanziell sehr gut abgesichert. So gut dass die Kinder in Ihrer vertrauten Umgebung ausgebildet werden können.
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    4. Antwort von Mike Schiwago (Mike Schiwago)
      Elisabeth was 'pädagogisch das richtige' ist kann und will ich hier nicht beurteilen. Jedoch alle Männer über einen Kamm zu scheren halte ich für völlig übertrieben. Trainerentlassungen gehören zum Geschäft, das weiss sicherlich auch Herr Weiler. Zudem wurde sein Vertrag im Frühling noch bis 2019 verlängert, daher wird wohl weder er noch seine Familie am Hungertuch nagen müssen.
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    5. Antwort von Elisabeth Frehner-Isenring (Denia)
      Klingt doch alles sehr gut, was man hier so liest. Aber das trifft nicht den Kern des Problems. Wo ist die Fairness im Sport, im Finanziellen wie auch auf dem Feld? Es ist ungesund, was sich im Namen des Sportes abspielt.(FC St. Gallen) Und wie viele interpretieren falsch, was ich hier sage? Eben, wenn man hier nur 500 Zeichen schreiben darf, kann einiges zweideutig vorkommen. Muss ich jetzt wirklich noch sagen, dass es auch so viele liebe Männer gibt?
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