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Nationalmannschaft EURO-Qualifikation: Die Schweiz trifft auf England

Die Schweizer Nationalmannschaft bekommt es in der Qualifikation für die EURO 2016 in Frankreich in der Gruppe E mit England, Slowenien, Estland, Litauen und San Marino zu tun. Das ergab die Auslosung in Nizza.

Wie bereits in der Qualifikation für die EURO 2012 in Polen und der Ukraine misst sich die Schweiz im Kampf um ein Ticket für die Endrunde in Frankreich mit England. In der letzten Kampagne verlor das Team von Ottmar Hitzfeld zuhause mit 1:3, auswärts erreichte die Nati ein 2:2. Während sich die Engländer damals als Gruppensieger für die EURO qualifizierten, verpassten die Schweizer die Teilnahme.

Gute Erinnerungen an Slowenien

Unter den Augen des neuen Nati-Trainers Vladimir Petkovic wurde der Schweiz mit Slowenien zudem eine Mannschaft zugelost, die zuletzt schon in der WM-Qualifikation in der gleichen Gruppe war. Auf dem Weg zum Ticket für die Endrunde in Brasilien siegten die Schweizer sowohl auswärts (2:0) als auch zuhause (1:0).

Petkovic zeigte sich mit der Auslosung zufrieden: «Ich bin überzeugt, dass wir jeden Gegner schlagen können. Wir wollen gegen alle auf Sieg spielen und streben die direkte Qualifikation an», so der 50-Jährige. Zwar sieht er England als klaren Favoriten, «aber die Schweiz hat unlängst gezeigt, dass sie gegen diesen Gegner bestehen kann».

Zum Auftakt gegen England

Für die Schweiz beginnt die Qualifikation gemäss UEFA-Spielplan am Montag, 8. September 2014 mit dem Heimspiel gegen England. Mitte Oktober folgen zwei Auswärtsspiele in Slowenien und San Marino, im November empfängt die Schweiz Litauen. Die Equipe von Petkovic beendet ihre Kampagne am 12. Oktober 2015 in Estland.

Legende: Video Vladimir Petkovic zum Spielplan abspielen. Laufzeit 01:10 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.02.2014.

«Dass wir gleich zu Beginn gegen unsere zwei stärksten Gegner spielen, ist kein Nachteil. So sehen wir rasch, wo wir stehen», kommentierte Petkovic den Spielplan.

Die Qualifikation für die EURO 2016 wird nach einem fixen Terminplan gespielt. Ein Spieltag ist immer über 3 Tage verteilt. So wird zum Auftakt von Sonntag bis Dienstag gespielt.

Endrunde erstmals mit 24 Teams

Für die EURO qualifizieren sich die neun Gruppensieger und -zweiten sowie der beste Gruppendritte. Die übrigen Gruppendritten bestreiten eine Barrage. Die Endrunde 2016 findet erstmals mit 24 Teams statt. Gastgeber Frankreich gehört der Gruppe I an und bestreitet an den Spieldaten der Qualifikation gegen die fünf Teams insgesamt zehn Testspiele.

Qualifikations-Gruppen EURO 2016

Gruppe AGruppe BGruppe CGruppe DGruppe E
NiederlandeBosnien-HerzegowinaSpanienDeutschlandEngland
TschechienBelgienUkraineIrlandSchweiz
TürkeiIsraelSlowakeiPolenSlowenien
LettlandWalesWeissrusslandSchottlandEstland
IslandZypernMazedonienGeorgienLitauen
KasachstanAndorraLuxemburgGibraltarSan Marino
Gruppe FGruppe GGruppe HGruppe I
GriechenlandRusslandItalienPortugal
UngarnSchwedenKroatienDänemark
RumänienÖsterreichNorwegenSerbien
FinnlandMontenegroBulgarienArmenien
NordirlandMoldawienAserbaidschanAlbanien
FäröerLiechtensteinMaltaFrankreich

16 Kommentare

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  • Kommentar von Henry, Zug
    Spannende Gruppe wäre gewesen: Deutschland, Finnland, Schottland, Nord-Irland, Gibraltar (gegen das die Schweiz mindestens 8:0 gewinnen muss!)
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  • Kommentar von Max Epaminondas, München MIA SAN MIA
    Das wird wohl nichts mit der EM liebe Schweizer, diese Guppe ist eine Nummer zu hoch.
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    1. Antwort von FCB FTW, Basel
      Sie haben sowas von keine Ahnung! Irgendwie haben sie schwere komplexe, da sie sich immer auf einer Schweizer Website befinden und nicht auf einer der Deutschen. Vielleicht haben sie ja auch den ganzen Tag nichts anderes zu tun, weil sie wahrscheinlich nicht mal arbeiten. (Hartz 4 Schmarotzer)
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    2. Antwort von Max Epaminondas, München MIA SAN MIA Fussballmacht
      Ich sage nur 7:0, wer hat hier nun Komplexe? Ich würde Ihnen auch dringend raten Ihre Rechtschreibung zu verbessern, oder haben Sie etwa noch nie eine Schule von innen gesehen? Üben Sie sich zudem in Kritikfähigkeit sonst wird das nichts mit dem Ansehen der CH-Nati im Ausland.
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    3. Antwort von FCB FTW, Basel
      Ist ja lächerlich, gehen sie also jeden Tag auf SRF um Kommentare zu Schreiben?! Der einzige der hier Komplexe hat sind wirklich nur SIE. Oder warum kritisieren sie meine Rechtschreibung die praktisch Fehlerfrei ist, befinden sich den ganzen Tag auf einer Schweizer Website, Schreibt in jeden Kommentar etwas mit "Kritikfähigkeit". Nach Ihrem ersten Satz merke ich schon, dass sie nicht älter als 13 sein können. Freue mich schon wenn Bayern gegen Arsenal verliert wie gegen Salzburg ; )
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    4. Antwort von Max Epaminondas, München MIA SAN MIA Fussballmacht
      @Regionalclub Basel: In Ihren beiden Kommentaren hat es über 35 Rechtschreibfehler, komische Ansichten habe Sie da. Es ist eben der ewige Neid gegenüber Deutschland und der besten Mannschaft der Welt, echt traurig. Üben Sie sich in Kritikfähigkeit und besuchen Sie eine Schule, vielleicht können wir uns dann auf gleicher Ebene begegnen.
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  • Kommentar von Philippe Pfutteri, Nürzidorf
    Langeweile Pur und nur ein attraktives Heimspiel! Da es keine Gruppenkonstellation gegeben hätte, bei der Rang 2 nicht realistisch gewesen wäre, hätte ich mir attraktivere Gegner gewünscht. Statt Österreich und Schottland aus Topf 3 und 4 gibt's jetzt Magerkost und dazu die farblosen Engländer als Endgegner. Schade...
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