Zum Inhalt springen
Inhalt

Nationalmannschaft Gilliéron: «Petkovic wurde ins kalte Wasser geworfen»

Schweizer Fussballverbands-Präsident Peter Gilliéron blickt auf die ersten Monate der Zusammenarbeit mit dem neuen Nati-Trainer Vladimir Petkovic zurück. Sein Fazit fällt durchaus positiv aus - trotz der teils ungenügenden Resultaten.

Legende: Audio Peter Gilliéron über die ersten Eindrücke zu Vladimir Petkovic abspielen. Laufzeit 01:49 Minuten.
01:49 min

9 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von peter bachmann, 8038 zürich
    Es war eine Fehlwahl Herr Gilliéron!!! Warum nicht beharrlich die ERSTE WAHL bearbeiten und gewinnen? Heute in einem Jahr ist Herr Petkovic weg vom Fenster! Unseren Fussballern muss man das Fussballspiel nicht beibringen - aber man muss sie - den Fähigkeiten entsprechend einsetzen! Man muss Ihnen das Selbstvertrauen geben - oder zurückgeben - dazu muss ein Trainer Vorbild sein und sein ganzes Reservoir "von Mensch zu Mensch" weitergeben... Diese Gaben hatte Köbi Kuhn und vor allem Hitzfeld.....
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Reini Styger, 8572 Berg TG
    1. Ich hätte als ehemaliger Inter B2-Trainer das von Hitzfeld in der Regel mit Erfolg praktizierte System gegen die wohl stärksten Gruppengegner England und Slowenien nicht verändert, aber die Nati wäre unterschiedlich tief gestanden. 2. Dies hätte wohl auch mit der bekannten notorischen Abschlussschwäche min. 2, eher 4 oder ev. 6 Punkte gebracht. 3. Gegen San Marino hätte ich gleich verfahren. 4. Jetzt muss leider jedes Spiel gewonnen werden. Selbst 8 Siege reichen ev. nur für die Barrage...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Marco Meier, Solothurn
    ok YB forever, gebe zu, meine Sympathie zu Herrn Petkovic ist nicht riesig, was aber meine Objektivität nicht beeinträchtigt. Was er mit YB nicht geschafft hat, gelingt auch nicht mit der CH Nati. Bin überzeugt das der aktuelle Trainer Uli Forte es besser machen würde. Nicht nur Forte, es gibt genug andere fähige Trainer in der Schweiz. Bin sowieso der Meinung, das der Nati Trainer auch Schweizer sein sollte. Eingebürgert oder Doppelbürger egal.. aber Schweizer wie die Spieler es auch sind!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen