Nati trainierte hinter verschlossenen Türen

Mit einer Trainingseinheit unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat die Schweizer Nati am Mittwoch im Zürcher Letzigrund ihr Vorbereitungsprogramm auf das WM-Quali-Heimspiel vom Freitag gegen Island fortgesetzt.

Die Nati trainierte am Mittwoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Bildlegende: Im privaten Kreis Die Nati trainierte am Mittwoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. EQ Images

Am Mittwoch wollte Nationalcoach Ottmar Hitzfeld beim dritten Training vor dem Spiel in der WM-Qualifikation vom Freitag gegen Island keine Zaungäste. Er verlegte die Einheit von Freienbach in den Zürcher Letzigrund und übte mit der Mannschaft hinter verschlossenen Türen.

Alle Spieler gesund

Nur wenige Details drangen nach aussen. Das Wichtigste: Alle 23 Spieler waren dabei, verletzt hat sich keiner. Trainiert hat Hitzfeld auch viele Varianten für die stehenden Bälle. Das sind sensible Programmpunkte. Wenn es ums Üben von Eckbällen und Freistössen geht, schirmen sich die Trainer mit ihren Teams gerne ab.

Schweizer Ladehemmungen

Erfolgserlebnisse nach stehenden Bällen kämen der Schweiz gelegen, tat sie sich doch 2013 äusserst schwer mit der Torproduktion. In vier Spielen gelangen der Nati nur zwei Treffer. Das 1:0 gegen Brasilien war zudem ein Eigentor von Dani Alves.

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Seferovic will auch bei der Nati hoch hinaus

3:18 min, vom 4.9.2013

TV-Hinweis

Das 7. WM-Quali-Spiel der Schweiz gegen Island zeigen wir Ihnen am Freitag ab 20:00 Uhr auf SRF zwei live. Das Duell im Berner Stade de Suisse gibt es zudem hier im Livestream zu sehen. Auch mit Radio SRF 3 sind Sie hautnah mit von der Partie.