Zum Inhalt springen

Nationalmannschaft Portugals Wandel dank «König» Ronaldo

Seit 25 Jahren verfolgt und begleitet Journalist Nuno Luz Portugals Nationalteam. Vor dem Spiel am Dienstag erklärt er den Wandel der «Selecao» und was Cristiano Ronaldo damit zu tun hat.

Legende: Video Sport-Journalist Nuno Luz erklärt Portugals Wandel abspielen. Laufzeit 2:13 Minuten.
Vom 09.10.2017.

«Die beste Mannschaft hatten wir an der EM 2000. Wir haben Deutschland 3:0 geschlagen», blickt Nuno Luz zurück. Nach der Final-Niederlage der «goldenen Generation» an der Heim-EM 2004 habe man in Portugal an das Ende aller Titelträume gedacht.

«Doch diese Erfahrung war nötig, um die EURO in Frankreich zu gewinnen. Denn wir haben den Franzosen das gleiche angetan, was uns mit Griechenland geschah», analysiert Luz.

Ronaldo hat an der EURO in Frankreich oft bis Mitternacht trainiert.

Coach Fernando Santos habe den Spielern Selbstvertrauen eingeflösst und eine Einheit geformt. Unter Santos sei sich selbst Cristiano Ronaldo nicht zu schade, Defensivarbeit zu verrichten.

«Ronaldo hat in Frankreich oft bis Mitternacht trainiert, sei es im Kraftraum oder im Schwimmbad», sagt Luz. Er gehe als Beispiel voran und verkörpere den unbändigen Siegeswillen. Er sei nicht weniger als «der König von Portugal». Für den Schlager am Dienstag sieht er sein Land in der Favoritenrolle. «Aber wir sind bescheiden, haben grossen Respekt vor der Schweiz.»

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Überheblich und Selbstübersetzung! Sorry aber der Titel hat scheinbar Portugal nicht gut getan, die Arroganz ist gross. Es ist schön und ich habe mich für Portugal gefreut das sie EM Sieger wurde und die Stunde genutzt haben, was leider die Schweizer Nati nicht gemacht hat. Doch wenn man sieht wenn die Portugiesen an der EM als Gegner hatten, dann stellt man fest das ausser Island keiner in der Quali überzeugt hat. Das Portugal sich als Favorit sieht, widerspiegelt nicht der Momentane stand-
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
    Wir wissen, dass Ronaldo ein selbstverliebter Gockel ist. Keine Frage. Aber ich habe mir gerade den Gedanken gemacht, dass jeder irgendwann mal den Punkt hat, wo er mal ‚eins aufs Dach‘ bekommt und sich selbst sagen muss ‚Gopferdeckel, jetzt habe ich es übertrieben.‘ Vielleicht ist heute mal so ein Tag. Denn auch als der beste darfst du dich nie zu selbstsicher fühlen. Und ja ich weiss wie stark ich kritisiert werde, sollte es es Päckli gäh. Aber es hat halt eben grad gepasst...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
      Achtung vor Ronaldo: Der spielt in einer Liga, wo mit allen Mitteln simuliert wird. Ich hoffe der Frechdachs(:-)) bekommt keinen ungerechtfertigten Elfer.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen