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Nationalmannschaft Schweiz gegen Slowenien ohne Shaqiri

Xherdan Shaqiri fällt für das letzte WM-Qualifikationsspiel gegen Slowenien verletzungsbedingt aus. Der 22-Jährige reist deshalb aus dem Nati-Camp in Feusisberg ab.

Legende: Video Nati-Arzt Cuno Wetzel zu Shaqiris Forfait abspielen. Laufzeit 0:31 Minuten.
Vom 13.10.2013.

Die Muskelverletzung im rechten Oberschenkel, die sich Shaqiri am vergangenen Freitag in Tirana beim 2:1 gegen Albanien zugezogen hatte, verunmöglicht einen Einsatz gegen Slowenien vom kommenden Dienstag in Bern (ab 19:30 Uhr live auf SRF zwei).

Legende: Video Xherdan Shaqiri im Spiel gegen Albanien abspielen. Laufzeit 2:42 Minuten.
Vom 12.10.2013.

Der offensive Mittelfeldspieler von Bayern München reiste deshalb vorsorglich ab, um sich bei seinem Klub behandeln zu lassen. Dem Vernehmen des Nationalmannschaftsarztes nach dürfte Shaqiri ungefähr zwei Wochen ausfallen. Ottmar Hitzfeld wird keinen Ersatz nominieren.

8 Kommentare

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  • Kommentar von jean passant, thun
    @thinkabout. Natürlich weiss man nichts Genaues über die Situation von Shaqiri, aber, der Umstand, dass Grossklubs wie Bayern auf das gesamte System Einfluss nehmen ist bekannt. Wetzel meinte im Interview er habe die Verletzung nicht quantifiziert, will heissen den Muskelschaden nicht objektiviert. Müller-Wohlfahrt ist Bayern Arzt und eine äusserst umstrittene Persönlichkeit, Usain Bolt zählt zu seinen Kunden.
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  • Kommentar von jean passant, thun
    Man muss zwar zuerst beobachten, ob er nicht doch noch bei Bayern zum Einsatz kommt. Aber dennoch zweifle ich etwas an seiner Verletzung und tippe auf, Pflicht erfüllt und weg.
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    1. Antwort von kilian, goldingen
      es gibt leute raffen es nie er hat sich verletzt das hat ja auch der manschaftsarzt gesagt
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    2. Antwort von jean passant, thun
      @Kilian. Glauben Sie alles was kommuniziert wird? Auch die Mannschaftsärzte helfen mit das System zu stützen. Nach aussen berichten sie z.T. Dinge, die nicht ganz mit der medizinischen Wirklichkeit übereinstimmen.
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    3. Antwort von Thinkabout, Birmensdorf
      Die Kommentare hier sind einfach nur noch peinlich. So viel Verschwörungstheorie und Missgunst ist einfach nur zum Kotzen. Komisch: Im Eishockey sind die Fans ganz anders. Da sieht man einfach auf den Sport und freut sich über die Leistungen.
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  • Kommentar von Herr Schweizer, Schweiz
    Uruguay ist momentan auf dem Barrage-Platz (5.) der Südamerika-Gruppe und hat 3 Punkte Rückstand auf Rang 3/4. Wenn ich recht gesehen habe, hat Uruguay aufgrund der Tordifferenz keine Chance mehr, die Barrage zu verhindern bzw. zu verlieren. Wenn Sie die Barrage gewinnen, sind sie wohl vor der Schweiz. Wenn Sie dort ausscheiden, käme es wohl nur auf die Kolumbianer an. Leider ist aber Paraguay nicht mehr so stark wie auch schon. Wenn ich es recht sehe, interessiert nur das Kolumbienspiel.
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    1. Antwort von Eddie "The Eagle", London
      Ja richtig. Platz 5 berechtigt zur Barrage mit dem "Gratis" Zusatzspiel gegen Jordanien. Chile müsste gegen Ecuador verlieren, Gleichzeitig müsste Uruguay, notabene gegen Argentinien, mit 4 Toren gewinnen.
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