Favoritensiege für die Super-League-Klubs

Sion, Luzern, St. Gallen und Zürich haben sich im Cup keine Blösse gegeben und gegen die unterklassigen Teams gewonnen. Am meisten Mühe bekundete der FCZ, der sich gegen Lausanne-Ouchy in die Achtelfinals zitterte.

Der FC Zürich ist in Lausanne nur knapp einer Blamage entgangen. Die Stadtzürcher setzten sich gegen Lausanne-Ouchy aus der 2. Liga interregional mit 3:2 durch. Den Siegtreffer erzielte Franck Etoundi erst in der 85. Minute. Zuvor hatte der FCZ gegen den Unterklassigen zwei Mal einen Rückstand wettmachen müssen.

Sion mit Mini-Sieg

Challenge-League-Schlusslicht Wohlen zeigte gegen den FC Sion eine ansprechende Leistung. Zu keinem Zeitpunkt war der Klassenunterschied wirklich bemerkbar, wobei Grosschancen auf beiden Seiten ausblieben.

Das 1:0 durch Vilmos Vanczak in der 23. Minute reichte den Wallisern schliesslich für den Mini-Sieg und den Einzug in die Cup-Achtelfinals.

Luzerner Startfurioso

Der FC Luzern startete gegen den 1. Liga-Classic-Verein Union Sportive Terre Sainte furios: Nach einem Doppelschlag in der 5. und 6. Minute durch Dimitar Rangelov und Jahmir Hyka verbrachten Trainer Carlos Bernegger und die mitgereisten Fans einen geruhsamen Sonntagnachmittag.

Der Anschlusstreffer von Arnaud Golay in der 40. Minute wurde durch das Penalty-Tor von Rangelov 4 Minuten später postwendend beantwortet. Oliver Bozanics 4:1 war nur noch Zugabe.

St. Gallen souverän

Gegen den Challenge-League-Vertreter aus Lugano liess der FC St. Gallen von Beginn weg nichts anbrennen. Nach Treffern von Matias Vitkieviez, Goran Karanovic und einem Eigentor von Silvan Aegerter führten die Ostschweizer bereits nach 26 Minuten mit 3:0. Luganos 1:3 durch Armando Sadiku in der 83. Minute kam für jegliches Aufbäumen zu spät.