Wohlen und Kriens hoffen auf die «eigenen Gesetze»

Wohlen und Kriens steigen als klare Aussenseiter in die Cup-Achtelfinal-Nachtragsspiele gegen Thun bzw. Sion. Doch vor allem die Aargauer dürfen sich aufgrund einiger Veränderungen beim FC Thun durchaus Hoffnungen machen.

Hat der FC Wohlen auch nach der Cup-Partie gegen Thun Grund zum Jubeln?

Bildlegende: Im Freudentaumel Hat der FC Wohlen auch nach der Cup-Partie gegen Thun Grund zum Jubeln? EQ Images

Der FC Wohlen liegt in der Challenge League zwar nur auf dem zweitletzten Rang, weiss aber mit Cristian Ianu, Sergio Bastida, Thomas Weller oder Selver Hodzic einige Spieler mit Super-League-Erfahrung in den eigenen Reihen.

Sesa: «Wir sind bereit»

Die Aargauer wittern ihre Chance, da es in Thun in diesem Winter zu einigen Veränderungen gekommen ist. So steht mit Urs Fischer ein neuer Trainer an der Seitenlinie. Und mit Anatole Ngamukol wechselte der beste Torschütze (6 Treffer) der Hinrunde zu GC.

«Wir sind bereit. Das Ziel ist ganz klar, eine Runde weiter zu kommen. Zumal danach der FC Basel wartet», so die Kampfansage von Wohlen-Trainer David Sesa.

Kriens braucht Sondereffort

Kriens könnte als letzter Erstligist den Sprung in die Cup-Viertelfinals schaffen. Dazu wird gegen Sion ein Sondereffort benötigt. Dessen ist sich auch Trainer Jean-Daniel Gross bewusst und hofft auf die «eigenen Gesetze» des Cups: «Wenn wir die Null lange halten können, ist vieles möglich.»

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