9 Runden – 9 Geschichten: Rückblick auf das 1. SL-Viertel

Das erste Meisterschafts-Viertel der neuen Super-League-Saison ist Geschichte. Wir blicken auf die grössten Überraschungen, den Aufreger, den Überflieger, das schönste Tor und den SL-Neuling.

    • 1.
      Die Makellosen: FC Basel
      9 Spiele, 9 Siege. Die Dominanz des FC Basel ist auch dieses Jahr erdrückend. Allerdings konnte der Serienmeister nur in wenigen Spielen vollends überzeugen. Dem Ligakrösus wird es egal sein, 27 von 27 möglichen Punkten sprechen für die Basler.
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      Basel lässt sich auch von YB nicht stoppen

      4:02 min, vom 11.8.2016

    • 2.
      Die Ruhelosen: Young Boys
      Bereits nach einem Viertel der Meisterschaft hat YB 13 Punkte Rückstand auf Basel – auch wegen den grossen Verletzungssorgen. Doch spätestens seit der Entlassung von Sportchef Fredy Bickel und dem Abgang von Verwaltungsrat Urs Siegenthaler war richtig Feuer im Dach des Stade de Suisse. Nun gilt es in Bern den Brand zu löschen und sportlich wieder auf Kurs zu kommen – auch mit Neo-Sportchef Christoph Spycher.
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      Spycher wird neuer YB-Sportchef

      2:10 min, aus sportaktuell vom 22.9.2016

    • 3.
      Die Überraschungen: Lausanne/Lugano
      Die beiden meistgenannten Abstiegskandidaten haben bisher überrascht. Und dies trotz nicht gerade namhaften Zugängen. Beide Teams überzeugten auf ihre Art: Lausanne hat am zweitmeisten Tore (20) erzielt, Lugano am zweitwenigsten Gegentreffer (13) kassiert. Die Teams sind sportlich eine klare Bereicherung für die Liga.
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      Lausanne deklassiert Vaduz

      2:02 min, vom 11.9.2016

    • 4.
      Das Tor: Runar Sigurjonsson
      Der isländische Neuzugang hat bei GC sogleich eingeschlagen. Ebenfalls eingeschlagen hat seine Direktabnahme beim Gastspiel in Basel. Sein Tor zum 1:2 kommt wohl an keiner Saisonrevue vorbei – zurecht.
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      Volleyhammer: Das Traumtor von Sigurjonsson

      0:22 min, aus sportaktuell vom 10.9.2016

    • 5.
      Der Überflieger: Ezgjan Alioski
      An 8 der 12 Lugano-Tore war der in Bern aufgewachsene Mazedonier beteiligt. 6 erzielte er selber, 2 bereitete er vor. Der 24-Jährige ist die offensive Lebensversicherung der Luganesi. Macht er im nächsten Meisterschaftsviertel so weiter, dann wird Lugano Mühe bekunden, ihn im Winter halten zu können.
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      GC verliert auch in Lugano

      3:36 min, aus sportaktuell vom 22.9.2016

    • 6.
      Der SL-Neuling: Olivier Custodio
      Der 21-Jährige zeigt bisher eine starke Super-League-Debütsaison. Der Lausanne-Captain, aus der eigenen Jugend hervorgebracht, ist der Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld. Zusammen mit Samuele Campo und Francesco Margiotta bildet er das auffällige Trio des überraschenden Aufsteigers.
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      Custodio Torpremiere

      0:17 min, vom 11.9.2016

    • 7.
      Das Comeback: Constantin als Trainer
      Neu war das Bild nicht – Christian Constantin steht schliesslich oft an der Seitenlinie und dirigiert seine Sion-Spieler. Doch nach der Entlassung von Didier Tholot gab Präsident Constantin am 13. August im Cup gegen Romont und eine Woche später am 21. August gegen die Grasshoppers als Interimstrainer sein Comeback. Gegen Romont gestaltete er es erfolgreich, gegen GC musste er als Verlierer zurück ins Wallis reisen. Einen Tag später war das Comeback wieder Vergangenheit: Peter Zeidler wurde neuer Übungsleiter.
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      Constantin coacht seinen FC Sion zum Sieg

      0:35 min, vom 13.8.2016

    • 8.
      Der Aufreger: Thuns nicht gegebener Ausgleich
      Ein Punkt wäre der verdiente Lohn beim Gastspiel in Sion gewesen. Doch die Thuner Einsatzbereitschaft und Aufopferung wurden nicht belohnt: Das Tor des soeben eingewechselten Matteo Tosetti wurde nicht gezählt. Die TV-Lupe beweist aber: Das Spielgerät war mit vollem Umfang hinter der Linie, Thuns Ausgleich wurde fälschlicherweise nicht gegeben.
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      Thuns Ausgleich wird nicht gegeben

      0:56 min, aus sportpanorama vom 11.9.2016

    • 9.
      Der Platzverweis: Xavier Margairaz
      Lange sah es gut aus für die Fans auf der Pontaise: Lausanne führte gegen Basel dank einem Tor von Francesco Margiotta verdient mit 1:0. Doch nach dem Ausgleich durch Birkir Bjarnason rissen die Nervenstränge von Xavier Margairaz. Der Lausanne-Oldie liess sich zu einem groben Foul an Renato Steffen hinreissen. Die Folge: In der 93. Minute erzielten die in Überzahl spielenden Basler noch den 2:1-Siegtreffer. Und: Margairaz wurde für 2 Spiele gesperrt.
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      Xavier Margairaz fliegt vom Platz

      0:09 min, vom 21.9.2016

Sendebezug: Laufende Berichterstattung zur Super League.