Zum Inhalt springen

Super League Alain Nef wechselt zum FCZ

Verteidiger Alain Nef wechselt von den Young Boys zum FC Zürich. Bei den Zürchern hat der 31-Jährige einen Zweijahres-Vertrag mit Option für ein weiteres Jahr unterschrieben.

Legende: Video Alain Nef wechselt zum FCZ abspielen. Laufzeit 0:20 Minuten.
Vom 02.07.2013.

Für Alain Nef ist es eine Rückkehr nach Zürich. Nach seiner Juniorenzeit beim FC Wädenswil schloss er sich als 16-Jähriger dem FCZ an, ehe er im Jahr 2001 in die 1. Mannschaft aufgenommen wurde.

Unvergessliche Momente beim FCZ

Der 31-Jährige wurde je einmal Cupsieger (2005) und Meister (2006). 2006 in Basel leitete er das denkwürdige Sieg- und Meistertor von Iulian Filipescu in der 93. Minute zum 2:1 ein. Nef hatte damals den Einwurf zu Florian Stahel gegeben, der die Flanke auf Filipescu gab. Der erste Meistertitel des FCZ nach 25 Jahren wurde dadurch perfekt.

In seiner Karriere spielte Nef zudem bei Piacenza, Udinese, Huelva und Triestina, ehe er 2010 zu den Berner Young Boys wechselte.

Vorfreude bei Coach Urs Meier

FCZ-Trainer Urs Meier freut sich über den Transfer: «Alain Nef wird als Zürcher Urgestein mit grosser Erfahrung unsere junge Mannschaft in jeder Hinsicht weiterbringen.»

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Adrian Flükiger, Bern
    Mit Nef verlässt einer der Besseren der miserablen letzten Saison YB. Ihm kann man nicht viel vorwerfen, im Gegensatz zu anderen wie Farnerud und Co.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Alain Nef gehörte über Jahre zu den wenigen Kämpfernaturen bei YB, die sich aufopfernd eingesetzt haben und die Mannschaft mitzureissen versuchten. Dafür gebührt ihm Anerkennung. Nur wirkte er in seinem Abwehrverhalten in jüngster Zeit oft etwas "hüftsteif" und zu langsam, insbesondere wenn er einen eigenen Stellungsfehler ausbügeln musste. So gingen etliche Gegentreffer auf seine Kappe. Mit dem Zuzug von Bergens und der hoffentlichen Erstarkung von Affolter wurde er wohl "überzählig".
      Ablehnen den Kommentar ablehnen