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Super League Aufreger, Chancentod, Doppelpack und Premiere

Die 3. Super-League-Runde bot für jeden Geschmack etwas. Wir haben die besten Szenen zusammengetragen.

Los geht's mit der Torpremiere für Basels Dimitri Oberlin. Beim 3:0 in Thun traf er zum Schlussstand, womit er auch gleich im 1. Spiel für den Meister sein 1. SL-Tor erzielte.

Legende: Video «Oberlins Torpremiere in der Super League» abspielen. Laufzeit 0:21 Minuten.
Aus sportaktuell vom 05.08.2017.

In Lugano wurde Fussball-Magerkost geboten. Dennoch gab es beim 0:0 gegen den FCZ einen Aufreger. Carlinhos Kopfballtreffer wurde wegen Abseits aberkannt. Für die meisten SRF-User ist klar: Es war eine Fehlentscheidung.

Legende: Video «Das aberkannte Tor von Luganos Carlinhos» abspielen. Laufzeit 0:26 Minuten.
Vom 05.08.2017.

Hätte Carlinhos Tor zählen müssen?

  1. Ja, es war regulär.
    %
  2. Nein, es war Abseits.
    %

Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

Am Sonntag verpasste es GC, den ersten Saisonsieg einzufahren. Immerhin, mit dem 2:2 in Luzern gab es wenigstens den 1. Punktgewinn in dieser Spielzeit. Und hätte Numa Lavanchy das 3:0 erzielt, wer weiss ob der FCL nochmals zurückgekommen wäre.

Legende: Video «Lavanchy verfehlt das leere Tor» abspielen. Laufzeit 0:17 Minuten.
Vom 07.08.2017.

Bern befindet sich derweil weiter im kollektiven Freudentaumel. Nach dem Glanzstück gegen Dynamo Kiew gaben sich die Hauptstädter auch in der Liga keine Blösse und schlugen Lausanne 3:0. Besonders sehenswert war dabei das Doppelpack von Leonardo Bertone.

Legende: Video «Bertones unwiderstehliche Doublette» abspielen. Laufzeit 1:07 Minuten.
Vom 06.08.2017.

Lange musste sich der St. Galler Anhang gedulden, ehe die spielerische Überlegenheit gegen Sion auch in Tore umgemünzt werden konnte. Dabei bediente sich der überragende Aratore einer speziellen Kopfballtechnik, um seine Leistung mit dem erlösenden 1:0 zu krönen.

Legende: Video «Aratore mit einem unkonventionellen Kopfballtor» abspielen. Laufzeit 0:21 Minuten.
Vom 06.08.2017.

Sendebezug: SRF zwei, «sportaktuell», 06.08.2017, 19:15 Uhr.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Pe S (Luckmanier)
    FCL - GC. / Egomanen wie dieser Lavanchy haben in einem TEAM nichts verloren. Ein kleines Querpässchen auf den mitgelaufenen Mitspieler und der Match wäre entschieden gewesen. Als Coach würde ich solche Egos unmittelbar nach einer solchen Aktion auswechseln.
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  • Kommentar von Reini Styger (stygersson)
    FCL-FCZ: Gilt die alte Regel nicht mehr, im Zweifelsfall ist für die verteidigende Mannschaft zu entscheiden? N.m.E. lag SR San richtig. Weder der FCL noch der FCZ hätten jedoch 3 Punkte verdient gehabt. Unfähigkeit und nicht mangelndes Glück (liebes SRF!) war das beim Abschluss von Marzouk (hat keinen linken Fuss, Vanins verkürzte gut, deshalb Aussenpfosten). Frey (trotz Stossen eines Luganesis) und Näf kamen dem 0:1 näher. Aber eben: Das 0:0 war das einzig richtige Resultat.
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