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Super League Balanceakt für Basel und GC

Vor den Rückspielen in der Champions-League-Qualifikation stehen für Basel und GC Abstecher nach St. Gallen respektive Lausanne auf dem Programm. Sowohl beim Meister als auch beim Vizemeister drängen sich Veränderungen im Team auf.

Basels Marco Streller (r.) im Zweikampf mit FCSG-Captain Philippe Montandon.
Legende: Gefordert Basels Marco Streller (r.) im Zweikampf mit FCSG-Captain Philippe Montandon. EQ Images

Vor den Rückspielen in der 3. Runde der Champions-League-Qualifikation müssen Basel und GC den Fokus auf die heimische Liga richten. Die beiden Teams haben in dieser Saison neben Leader YB als einzige Mannschaften noch nie verloren.

Auf dem Papier scheint die Aufgabe des FCB in der 4. Super-League-Runde einiges schwieriger als die der Grasshoppers. Die «Bebbi» reisen zum FCSG, der in der letzten Saison in den beiden Heimspielen gegen Basel 4 Punkte ergatterte.

Da der Schweizer Meister bereits am Montagmorgen nach Tel Aviv abreist, muss FCB-Coach Murat Yakin das Rückspiel gegen Maccabi in die Planung miteinbeziehen. «Auch wenn das nicht nach meinem Geschmack ist», wie er sagt. Ob Rückkehrer Matias Delgado in St. Gallen erstmals aufläuft, liess Yakin offen. Valentin Stocker sitzt die 1. von 2 Sperren ab.

GC gegen punktelose Lausanner

Derweil wollen die Grasshoppers am Lac Léman den starken Saisonstart bestätigen. Die Ausgangslage scheint günstig: Lausanne hat als einzige Mannschaft noch keine Punkte auf dem Konto und holte in der letzten Spielzeit gegen GC nur gerade 2 Zähler.

Bei den Zürchern drängen sich im Hinblick auf das CL-Rückspiel gegen Lyon vom Dienstag Veränderungen in der Aufstellung auf. Unter anderem setzt GC-Coach Michael Skibbe in der Abwehr auf Moritz Bauer statt auf Daniel Pavlovic. Neuzuzug Caio wäre auf der Pontaise erstmals einsetzbar.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio, Zürich
    Diese Teams haben keinen einzigen Spieler in den Reihen wo treue zeigt für den Club und im vordergrund steht das der Verein erfolgreich ist. Beispiele wie Francesco Totti (AS Roma) Paul Schooles(Manu) Steven Gerrard (Liverpool) Del Piero&Buffon (Juventus) diese nennt man heute Fussballspieler und nicht die Geldschlampen wie Ibrahimovic wo alle Jahre wechselt
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  • Kommentar von Fabio, Zürich
    Sehe ich auch so Dieter, aber mach dir mal keine Sorgen.. Diese sogenannten Kommerzteams ( Paris, Monaco, City etc )die von irgend welchen Scheichen aufgekauft wurden werden nichts erreichen. Den mit Geld kann man im Fussball eben nichts erreichen. Sie kaufen sich zwar die teuersten Spieler zusammen, doch am Schluss um Erfolgzu haben brauchst du auch Leidenschaft für den Club was diese Scheiche überhaupt nicht haben und die millionen teuren Spieler schon gar nicht.
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  • Kommentar von Dieter Wundrak, Frenkendorf
    Interessant doch der Fussball bei uns in der Schweiz. Also wir brauchen nicht die Bundesliga oder die Liga aus Spanien, Frankreich, Italien und England. Freuen wir uns einfach, so sehe ich es, was bei uns so läuft. Und sogar das Schweizer Fernsehen bringt hie und da Spiele. Und nur nebenbei, wenn ich lese, dass man in so einigen Ländern via Oligarchen und Scheichs z.B. 100 Mio. Euro für einen Spieler zahlen kann, dann würde ich meinen, dass dies ist der Tanz um das GOLDENE KALB. Kein Fussball.
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