Zum Inhalt springen

Super League Basel holt Holländer Jean-Paul Boëtius

Der FC Basel hat für vier Jahre den niederländischen Offensivspieler Jean-Paul Boëtius verpflichtet. Der Schweizer Meister kauft den 21-Jährigen aus seinem laufenden Vertrag bei Feyenoord Rotterdam heraus.

Jean-Paul Boëtius
Legende: Jean-Paul Boëtius Der Niederländer spielte seit seiner Jugend bei Feyenoord Rotterdam. EQ Images

Über die Ablösesumme vereinbarten die beiden Klubs Stillschweigen. Die Basler Tageswoche hatte von einer Summe von 2,5 Millionen Euro berichtet.

Der in Rotterdam geborene Boëtius spielte seit seiner Jugend bei Feyenoord. 2012 debütierte er in der höchsten Liga. Seither bestritt er für den Traditionsklub insgesamt 96 Spiele und erzielte dabei 20 Tore.

Ein Einsatz im Nationalteam

2014 kam Boëtius zu seinem bisher einzigen Einsatz in der Nationalmannschaft. Bei einem Test gegen Frankreich (0:2) spielte er während 73 Minuten für die «Elftal».

Seine mögliche Verpflichtung durch den FCB war in den letzten Tagen durchgesickert. Basel hatte zuletzt Derlis Gonzalez an Dynamo Kiew abgeben müssen.

14 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Alberto da Vinci, Pratteln
    Das ist ein sehr guter Einkauf. Wenn einer mit 21 schon ein Aufgebot in der Niederländischen A Nati bekommen hat heisst das was. Der FCB macht das was früher bspw. PSV Eindhoven gemacht hat.(Romario, Ronaldo) Jungen Talentierten Spieler die Möglichkeit geben um sich weiter zu entwickeln in einer guten Liga bzw.in der CL zu spielen. Der Spieler hat für 4 Jahre unterschrieben in zwei Jahren wird er für gutes Geld weiter Verkauft. Der FCB hat das was andere nicht haben Fussballverstand.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Freddy tobler, ZH
    Laut transfermarkt.de hat Jean Paul nicht 2.5, sondern 5.3 Mio gekostet. Gut das doppelte.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Roland Burri, Birsfelden
      Sie haben die Site falsch gelesen. Der Marktwert wird neu auf 4.5 Mio geschätzt, lag aber vor seiner letzten Saison, in der er Probleme hatte, bei 5.3 Mio. Bei der Ablöse ist ausdrücklich erwähnt, dass sie mit allfälligen, erfolgsabhängigen Nachzahlungen auf max. 2.5 Mio steigen kann.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Simon Suter, Landquart
    Als Holland-Fan find ichs ja cool, dass solch ein Spieler in die Schweiz kommt. Aber dass der FCB inzwischen einen Topspieler eines niederländischen Topklubs einfach so abkaufen kann, zeigt v.a., wie die Basler finanziell die schweizer Liga komplett überschatten. Gut für Basel, langweilig für den schweizer Klubfussball.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Louis Armstrongg, Weinfelden
      Ich bin mehr oder weniger neutraler Fan, finde jedoch das der FC Basel das beste ist was dem schweizer Fussball passieren kann. Klubs wie YB, FCZ usw. sind gezwungen besser zu werden um ein Wörtchen mitreden zu können, was eine ganze Kettenreaktion auslöst und somit die RSL besser und besser wird. Im moment villeicht langweilig, aber das wird sich ändern...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Thomas, Zürich
      Ich finde es immer amüsant, wie alle über die finanzielle Stärke des FcBasel klagen. Aber nehmen wir zur Kentniss, dass dies erarbeitet wurde durch gute/sehr gute Resultate.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Freddy tobler, ZH
      @thomas: richtig, durch gute Resultate und Top Transferpolitik. Doch dies wurde nur durch ein riesiges Budget möglich welches von gigi eingebracht wurde. Die Zürcher Clubs könnten am gleichen Ort stehen wären sie durch eine Bank finanziert worden um eine gewisse Struktur zu erschaffen. Naturgesetz & Kapitalismus: die Grossen werden grösser und fressen die kleinen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Marc Hofer, Birsfelden
      @F.tobler Das eingebrachte Geld von Gigi wurde auf den Rappen zurückbezahlt, also hören Sie auf mit dieser alten, neidischen, Leier. Das FCB Management versteht es einfach, geschickte finanzielle Investitionen zu tätigen und kann auch mit grosssen Beträgen der Zuschauereinnahmen rechnen. Wenn man da andere Schweizer Clubs sieht die einfach nur ein Fass ohne Boden sind, ganz zu schweigen von den Zuschauerzahlen.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    5. Antwort von Joe, Basel
      @Tobler: Damals, als die Gigi investierte hatte GC bereits seit Jahren einen Finanziellen Vorsprung. War aber nie selbsttragend und immer von Mäzenen abhängig. Und bei YB werden auch seit Jahren unsummen verbraten ohne das etwas dabei herausschaut. Um oben mitzuspielen brauchts sicher Geld. Aber nicht nur Geld! Es muss auch richtig damit gearbeitet werden. Mitentscheidend für die transfers ist auch der gute Ruf den der FCB hat.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    6. Antwort von Hans Vader, Luzern
      Das ist nur eine Reinvestition des Geldes, dass man für Gonzalez erhalten hat. Er wird vermutlich genau auch als Ersatz für Gonzalez verpflichtet worden sein.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    7. Antwort von M. Bolder, Muhen
      Dass das Geld nicht (allein) entscheidend ist bei der Stärke Basels, sieht man nur schon daran, dass der Club Jahr für Jahr finanziell viel stärkeren ausländischen Clubs das Leben schwer zu machen versteht, ja, einige davon sogar regelmässig schlägt.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen