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Super League Bickel: «Team und Trainer waren nicht mehr auf einer Linie»

Nach der Freistellung von Uli Forte hat YB-Sportchef Fredy Bickel Stellung genommen. Im Interview erklärt er den Entlassungsgrund und äussert sich zur Nachfolge-Regelung.

Legende: Video «Fredy Bickel über die Entlassung von Uli Forte» abspielen. Laufzeit 4:24 Minuten.
Vom 06.08.2015.

«Es lag vor allem an der Art und Weise, wie wir gespielt haben», begründete YB-Sportchef Fredy Bickel die Freistellung von Trainer Uli Forte. Er habe in der Vorbereitung ein sehr gutes Gefühl gehabt, «doch mit den ersten Spielen kamen bereits wieder erste Zweifel auf».

Gemäss Bickel seien im Verhältnis zwischen Coach Forte und dem Team schon vor längerer Zeit Unstimmigkeiten auszumachen gewesen. «Die Entwicklung beängstigte uns schon seit 2, 3 Monaten. Wir merkten, dass Trainer und Mannschaft nicht mehr immer auf der gleichen Linie waren.»

Warum erst jetzt die Reissleine gezogen wurde und wie es nun weitergeht, erfahren Sie im Video-Interview.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Fabio Del Bianco, Spiez
    Von außen, mit dem was ich gehört und gelesen habe, komme ich zum Schluss (auch wenn es PURE SPEKULATION meinerseits ist), dass die Spieler GEGEN den Trainer "gearbeitet" haben. Sollte das tatsächlich so gewesen sein (was sich niemals beweisen lassen wird)... wäre jeder Kommentar überflüssig. Ich hoffe Uli Forte bekommt das was er verdient... einen tollen Verein mit Spielern welche verstehen und umsetzen was er sagt und meint. Für mich war, ist und bleibt er ein TOP-TRAINER!
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  • Kommentar von jc heusser, erstfeld
    Aussage eines von einem "unfähigen Sportchef"! Mit Fredy Bickel als Sportchef, würde jeder Club an die "Wand gefahren"! Denn nur "Selbsterkenntnis" ist der Weg zur Besserung!
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  • Kommentar von Hermann Dettwiler, Langenthal
    Es macht den Eindruck, dass die Beteiligten von Angst getrieben werden. Angst schüren und Angst haben zerstören das Selbstbewusstsein. Wo ist der Humor, die Spielfreude? Oder herrscht da Krieg? Das Geschäftsmodell ist wohl: Geld verdienen auf Teufel komm raus - wehe das gelingt nicht!
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