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Super League Constantin und Fringer versöhnen sich

Christian Constantin und Rolf Fringer haben sich zum 1. Mal nach ihrer Auseinandersetzung getroffen. Die beiden schafften ihren Streit aus der Welt.

Christian Constantin und Rolf Fringer.
Legende: Setzten sich wieder an den gleichen Tisch Christian Constantin und Rolf Fringer. Keystone

Seit der Attacke von Christian Constantin auf Rolf Fringer Ende September ist einige Zeit vergangen. Der Sion-Präsident wurde von der SFL für 9 Monate gesperrt und musste eine Busse zahlen. Nun haben sich die beiden Streithähne auf Einladung des SonntagsBlick zu einem Versöhnungs-Gespräch mit Fondue-Essen getroffen.

Beide gestehen Fehler ein

Im Gespräch schafften Constantin und der TV-Experte ihren Streit aus der Welt. Fringer gestand Fehler ein: «Ich sehe ein, dass ich bei der einen oder anderen Formulierung über das Ziel hinausgeschossen haben.» Er machte dem Walliser aber auch klar, dass dies eine «derartige körperliche Attacke» nicht rechtfertige.

Gewalt kann keine Lösung sein.
Autor: Christian Constantin

Constantin zeigte sich reuig. «Gewalt kann nie eine Lösung sein», gab sich der Sion-Präsident zahm. Dazu die versöhnlichen Worte: «Ich möchte mich bei dir entschuldigen.» Die Reduktion des Strafmasses von 14 auf 9 Monate erachte er jedoch immer noch als zu gering. Er werde weiter gegen die Strafe angehen.

Legende: Video Constantin greift Fringer an abspielen. Laufzeit 0:37 Minuten.
Vom 21.09.2017.

13 Kommentare

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  • Kommentar von Fabian Käser (Fabi)
    Wann hört diese ständige Kritik und Nörgelei auf? Da entschuldigt sich mal jemand, da gibt es Versöhnung und dann hagelts wieder? hä?
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  • Kommentar von Max Blatter (maxblatter)
    Finger sieht zwar ein, dass er "bei der einen oder anderen Formulierung über das Ziel hinausgeschossen" habe; er findet dennoch, dass "dies eine derartige körperliche Attacke nicht rechtfertige". Aus menschlicher Sicht gebe ich zu bedenken, dass Worte verletzender sein können als Ohrfeigen und seelische Wunden oft langsamer heilen als körperliche (wenn es bei Fringer denn überhaupt solche gab). Sollte die juristische Sicht (ob SFL-intern oder staatlich) nicht die menschliche widerspiegeln?
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    1. Antwort von Alex Bauert (A. Bauert)
      Herr Blatter, auf welchem sozialen Niveau leben Sie? Wenn mich jemand einen «Trottel» schimpft, habe ich die Möglichkeit zu entscheiden, was ich damit mache. Lass ich mich provozieren oder nicht. Wenn mich jemand geschlagen hat, kann ich nicht entscheiden, ob das schmerzt oder nicht. Unglaublich, dass man solche Dinge möglicherweise erwachsenen Personen erklären muss. Das kenne ich sonst nur vom Umgang mit Jugendlichen.
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    2. Antwort von Andrea Esslinger (weiterdenken)
      Der Kommentar von Ihnen, Herr Blatter, ist jetzt aber nicht erst gemeint, oder?
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  • Kommentar von Fabio Del Bianco (fäbufuessball)
    Auch wenn es sicher "medienwirksam" rüberkommt, finde ich es gut, dass sich die Beiden an einen Tisch gesetzt haben. Beide haben Fehler eingestanden, und haben sich entschuldigt & "versöhnt". Vielleicht hat das Strafmass (auch wenn reduziert) CC einsichtig werden lassen. Wo auch immer die Wahrheit wirklich liegt, weiss ich nicht. Fände es schön, wäre die Sache damit erledigt, und hätten beide etwas daraus gelernt.
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    1. Antwort von Alex Bauert (A. Bauert)
      Constantin «entschuldigt sich» (gleich selber), warum bittet er nicht, sein Verhalten zu entschuldigen? Und dann setzt er nach mit der Aussage, dass er nix begriffen hat und die Strafe noch weiter reduziert sehen will. Unglaubhafter geht es gar nicht. Eine reine PR-Aktion für das Berufungsverfahren.
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