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Super League Der FCZ dreht das Verfolgerduell

Der FC Zürich hat in der Super League auch seine 6. Partie in der Rückrunde gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Urs Meier gewann bei YB glücklich mit 3:1 und rückte in der Tabelle zu den Stadtbernern auf.

Legende: Video Zusammenfassung YB - FCZ abspielen. Laufzeit 06:02 Minuten.
Aus sportpanorama vom 09.03.2014.

Die Entscheidung in Bern fiel aus 11 Metern: In der 83. Minute verwertete Yassine Chikhaoui einen äusserst fragwürdigen Foulpenalty sicher in die obere linke Ecke zum vorentscheidenden 2:1. Zuvor war Berat Djimsiti nach schönem Durchspiel im Strafraum zu Fall gekommen - wohl aber ohne Vergehen von Milan Vilotic.

In der Nachspielzeit erhöhte Einwechselspieler Pedro Henrique dann noch auf 3:1 für den FCZ. Dank dem 6. Sieg im 6. Spiel 2014 schlossen die Zürcher zu YB und GC auf. Das Trio liegt 5 Zähler hinter Leader Basel.

YB gab Zepter aus der Hand

So bitter der Zürcher Treffer zum 2:1 aus Berner Sicht war - er hatte sich irgendwie abgezeichnet. Nach dem herrlichen Führungstreffer aus 16 Metern durch Moreno Costanzo in der 47. Minute übernahmen die Gäste nach und nach das Spieldiktat.

In der 49. Minute konnte Steve von Bergen noch in extremis gegen Franck Etoundi retten. 18 Minuten später war es aber um YB geschehen: Ein Prellball zwischen Mario Gavranovic und Scott Sutter senkte sich für Goalie Yvon Mvogo unhaltbar ins Netz.

Für Gavranovic war es bereits der elfte Saisontreffer, womit er in der Torschützenliste zu Leader Josef Martinez aufschloss. In der Rückrunde traf Gavranovic bereits fünf Mal.

28 Kommentare

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  • Kommentar von Reto Munteler, Zürich
    Beeindruckende Serie des FCZ: Die letzten 6 SL-Spiele gewonnen. Insgesamt - mit Testspielen - die letzten 9 Spiele alle gewonnen. Letzte Niederlage am 1. Dezember 2013 auswärts gegen St. Gallen (2:1). Letzte Heimniederlage am 5. Oktober 2013 (0:2) gegen Luzern. Mal sehen, vielleicht klappt's ja mit dem Titel, mir ist jedenfalls alles recht ausser dem FCB. Schade, dass YB den Durchbruch nie richtig schafft und die Niederlagen meistens so peinlich und vermeidbar aussehen.
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  • Kommentar von Alexander Gugger, Frenkendorf
    FC BASEL WIRD SO ODER SO MEISTER WAS UNS NATÜRLICH UNS ALLEN GEFÄLLT
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    1. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Gang jetzt an d'Fasnacht! Hopp YB!
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    2. Antwort von Silberling, Silberland
      Und dann wundert man sich das Basel Fans tendentiell unbeliebt sind. Solche Kommentare können die Bayern mit ihren 20 pkt Abstand auf p2 machen. Ihr könnt froh sein wenn RB Salzburg euch nicht überfährt. Und ich wäre theoretisch sogar pro FCB...aber solche Kommentare machen es echt schwer auch nur ein quentchen Sympathie für diesen Club zu empfinden.
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    3. Antwort von Reto Munteler, Zürich
      Wenn das, was der FCB momentan zeigt, für den Titel reichen sollte, muss man sich um den CH-Fussball wirklich Sorgen machen. Es sind andere, welche die Zaubertore schiessen und für Spektakel sorgen. Was der FCB bietet ist ein Knorz und Gewürge. Für die FCB-Schnoderis geht es nur darum, sich für die CL zu qualifizieren. Alles andere ist nicht gut genug für die feinen Herren.
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    4. Antwort von Marco Müller, Bern
      Das werden wir ja noch sehen… Man muss einfach sagen das Zürich in der Rückrunde sackstarck spielt und nur 5 Punkte hinter Basel liegt. Und Basel zeigt zur Zeit auch keine Bestleistung also da bin ich mir nicht so sicher ob es dieses Jahr reicht…
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  • Kommentar von Fussballexperte, Basel
    Begreife nicht weshalb YB noch mit seinem Trainer zufrieden ist - Forte raus, total überbewertet
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    1. Antwort von YB forever, Wankdorf
      YB ist mit Forte zufrieden, so lange er sein Coaching selbstkritisch hinterfragt und lernfähig bleibt. Auch wenn der Spielaufbau gestern schlecht war, konnte erfreulicherweise ein verstärktes Flügelspiel erkannt werden. Vieles, aber nicht alles war gestern schlecht bei YB. Auch Forte machte gestern Fehler. Er wechselte z.B. zu spät aus. Eine merkliche taktische Änderung nach dem Führungstreffer blieb aus. Auch hinsichtlich Teambildung besteht m.E. Handlungsbedarf. Hopp YB!
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    2. Antwort von Pascal Zuberbühler, Bern
      YB sollte es mal mit einem Mentaltrainer versuchen. Da ist seit Jahren einfach der Wurm drin in dieser Mannschaft. Körpersprache, generelles Auftreten und Versagen bei jedem erdenklichen Spiel in dem es nur im Ansatz um etwas geht. Das kann einfach nicht sein mit so einer Mannschaft.
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    3. Antwort von Fabio Del Bianco, Spiez
      Uli Forte ist ein sehr guter Trainer, der keinesfalls irgend eine Schuld am "veryoungboysen" trägt. Als FCB-Fan würde ich ihn in Basel mit Handkuss empfangen!
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