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Super League Der Fluch hält an: FCZ in der Liga weiter sieglos unter Hyypiä

Auch im 6. Anlauf unter dem neuen Trainer Sami Hyypiä muss der FCZ weiter auf den 1. Sieg in der Super League warten. Im Heimspiel gegen St. Gallen mussten die Limmatstädter in letzter Minute den Ausgleich zum 2:2 hinnehmen.

Legende: Video Zusammenfassung Zürich - St. Gallen abspielen. Laufzeit 6:54 Minuten.
Aus sportaktuell vom 24.10.2015.

Der Bann schien bereits gebrochen: Bis in die Nachspielzeit führte der FCZ mit 2:1. Doch dann brachten die Hausherren nach einem Eckball der Gäste den Ball nicht weg. Danijel Aleksic lancierte Marco Aratore, der spielte flach in die Mitte, wo der eingewechselte Dzengis Cavusevic den Ball noch zum Ausgleich über die Linie stolperte.

So sahen sich die Zürcher wieder einmal um die Früchte ihrer Arbeit betrogen, wäre der Sieg doch verdient gewesen. Nebst den beiden Toren durch Mario Gavranovic (26.) und Kevin Bua (74.) verzeichnete der FCZ auch noch einen Pfosten- und einen Lattenschuss durch Christian Schneuwly bzw. Franck Etoundi.

FCZ schenkt St. Gallen den Führungstreffer

Zuvor war das Heimteam denkbar schlecht in die Partie gestartet. St. Gallens Edgar Salli profitierte von einem Missverständnis zwischen Alain Nef und Yanick Brecher und brachte die Gäste schon nach 5 Minuten in Führung. Danach war von den Gästen in offensiver Hinsicht bis in die Nachspielzeit nicht mehr allzu viel zu sehen.

Aufgrund des Last-Minute-Remis wird der FC Zürich auch nach der 13. Runde am Tabellenende verbleiben.

Sendebezug: Radio SRF 3, regelmässige Live-Schaltungen, 24.10.2015, 17:45 Uhr.

10 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Jäckle, Luzern
    In diesem Spiel war St. Gallen eine Klasse schlechter als der FCZ. Selbst beim 2:2 hat Cavusevic mehr Glück als Können, dass der Ball reinkullert. Die werden Ende Saison absteigen, wenn man berücksichtigt, dass Zürich die Spiele bisher verschenkt hat. Das wird sich bald ändern, da bin ich sicher.
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  • Kommentar von Yannik Ernst, Wald ZH
    Der FCZ ist momentan auf keiner Position überzeugend. Brecher ist eine Katastrophe in Person, die Abwehr hat mehr Löcher als ein Schweizer Käse, das Mittelfeld kann sich nicht aufdrängen und der Sturm weis wahrscheinlich noch nichtmal wie man das Wort Effizienz schreibt.
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  • Kommentar von R.Maier-G., Zürich
    Solange einige der Herren auf dem Platz Angst haben, ihre Frisur könnte Schaden nehmen, und bei einem Kopfballduell nur den Gegner anspringen, solange erhalten sie auch solche Gegentreffer!!
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