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FCB-Ajeti ist Torschützenkönig St. Gallen trotz Blamage in der EL-Quali

In der 36. Super-League-Runde der Saison sind die letzten Entscheidungen gefallen.

  • St. Gallen behauptet trotz 0:3 gegen Absteiger Lausanne den 5. Platz.
  • Die Ostschweizer bestreiten damit die EL-Quali.
  • Albian Ajeti erzielt beim 2:2 des FCB gegen Luzern seinen 17. Treffer und sichert sich die Torjäger-Krone.
  • Sions Cunha erledigt Thun mit einem Hattrick im Alleingang (4:1).
  • Alles zu GC-YB und Lugano-FCZ erfahren Sie hier.

St. Gallen - Lausanne 0:3

Der FC St. Gallen hat im letzten Saisonspiel eine peinliche Vorstellung abgeliefert. Das Team von Interimscoach Boro Kuzmanovic kassierte gegen Lausanne bereits die 7. Niederlage in Folge. Die FCSG-Abwehr kassierte innerhalb von 8 Minuten vor der Pause 3 Gegentreffer. Benjamin Kololli (34. Penalty/42.) und Cabral (39.) trafen für den Absteiger. Mehr als ein Lattenschuss von Nassim Ben Khalifa in der 2. Halbzeit gelang den Ostschweizern nicht. Dank Sions Schützenhilfe in Thun darf St. Gallen in der Europa-League-Quali antreten. Die Fans quittierten die Leistung des Heim-Teams mit einem gellenden Pfeifkonzert.

Legende: Video Sportchef Sutter: «Reaktion der Fans ist normal» abspielen. Laufzeit 3:53 Minuten.
Aus sportlive vom 19.05.2018.

Thun - Sion 1:4

Die Berner Oberländer verpassten es, mit einem Sieg den FCSG noch vom 5. Platz zu verdrängen. Dem überragenden Sion-Stürmer Cunha hatten die Thuner nichts entgegenzusetzen. Der 18-jährige Brasilianer erzielte 3 Treffer für die Gäste (34./40./68.). Seinen 4. Treffer verpasste Cunha in der 65. Minute, als er – statt selbst abzuschliessen – auf Alexander Succar abspielte, der ein Luftloch schlug. Sandro Lauper, der nächste Saison bei YB spielt, gelang vor der Pause nur der zwischenzeitliche Anschlusstreffer. Aimery Pinga (87.) traf zum Endstand.

Basel - Luzern 2:2

Mit einem sehenswerten Tor gelang Albian Ajeti (82.) in einer animierten Partie im St. Jakob-Park der scheinbare Siegtreffer. Doch der formstarke Pascal Schürpf erzielte 5 Minuten vor Schluss noch den Ausgleich. Ajeti dürfte sich dennoch freuen. Mit 17 Treffern ist er Torschützenkönig. YB-Topskorer Guillaume Hoarau (15) blieb ohne Tor.

Legende: Video Torschützenkönig Ajeti: «Ein schönes Gefühl» abspielen. Laufzeit 0:49 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 19.05.2018.

Sendebezug: SRF info, 19.05.2018, 18:45 Uhr

8 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Epprecht (Rolf Epprecht)
    Schlimmer geht‘s nimmer....!!! A. Sutter der Sportexperte mit immer peinlicheren Ausreden...! Das ist jetzt die Retourkutsche, dass man Trainer Contini entlassen hat! Contini bekam von Sutter (Hüppi) nie eine Chance! Sein Abgang beim FCSG war wie das „Amen“ in der Kirche! Mal schauen ob es mit Zeidler besser läuft...! Ich denke nicht! Der FCSG wird erst dann wieder Erfolg haben, wenn Sutter seinen Bürotisch auch räumen muss! Viel, viel Arbeit für den neuen Präsident Hüppi...!!!
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  • Kommentar von Jürg Brauchli (Rondra)
    Zwischendurch vom Eiskockey umgeschaltet, mein Gott, langweiliger geht fast nicht, gut, dass wenigsten LS noch etwas spielfreudig war. Und nach einem Schubser sich auf dem weichen Rasen wälzen, mit drei Versuchen, die richtige Stelle zu finden, wo man nun "getroffen" wurde.. Einfach nur peinlich! Kriegen die ne Vollnarkose, wenn sie sich die Unterarme bedrucken lassen?
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  • Kommentar von Alwin Oggenfuss (Ogge)
    Herr Sutter , sie sind ein Träumer. Wir sind hier in der Ostschweiz und nicht in Zürich. Das Publikum will taten sehen und kann auf ihre faulen Aussagen verzichten, denn der Wind könnte kehren und dann wir es auch für sie ungemütlich .
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    1. Antwort von Franz Huber (Raffi)
      Was hat Alain Sutter mit Zürich zu tun?
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