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Super League FCZ findet in Thun zum Siegen zurück

Der FC Zürich hat in der 32. Super-League-Runde den 1. Sieg seit dem 9. März gefeiert. Der Cupsieger kam in Thun zu einem 2:1-Erfolg und fügte den Berner Oberländern die erst 3. Heimniederlage der Saison zu.

Legende: Video Zusammenfassung Thun - FC Zürich abspielen. Laufzeit 06:35 Minuten.
Aus sportaktuell vom 03.05.2014.

Der FC Zürich hat erstmals nach 7 Spielen wieder gewonnen. Das Team von Urs Meier kam in Thun zum 1. Sieg seit dem 9. März (3:1 gegen YB). Vor der Heimniederlage gegen den FCZ hatten die Thuner, nach Basel das zweitstärkste Heimteam, nur gegen den FCB und GC verloren.

FCZ-Lektion in Sachen Effizienz

Die Führung für die Gäste kam praktisch aus dem Nichts: Avi Rikan war von Davide Chiumiento perfekt lanciert worden und erzielte nach einem Konter in der 39. Minute das 1:0. Damit war Thun-Keeper Guillauime Faivre erstmals seit 4 Spielen wieder bezwungen.

Nur 4 Minuten später kam es für den FCZ noch besser. Nach einem Handspiel von Nelson Ferreira im Strafraum durfte Mario Gavranovic zum Elfmeter anlaufen und verwandelte sicher zum 2:0. Damit hatten die Zürcher den Thunern in punkto Effizienz eine Lektion erteilt.

Knappe Entscheidung gegen Thun

Denn zuvor war Thun klar besser gewesen. Marco Schneuwly kam nach einem Corner zum Kopfball, doch Davide Mariani konnte den Ball auf der Linie wegköpfeln (26.). Die Thuner reklamierten Tor, doch die Entscheidung des Schiedsrichters schien korrekt. Kurz darauf verpasste Christian Schneuwly die Führung mit einem Lob, der auf dem Gehäuse landete.

Thuner Anschlusstor zu spät

10 Minuten vor Ende konnte Thun FCZ-Keeper David Da Costa doch noch bezwingen: Berat Sadik wurde von Adrian Nikci bedient und erzielte den 1:2-Anschlusstreffer. Zu mehr reichte es den Gästen aber nicht mehr. Damit sind Thun und der FCZ nach Punkten gleichauf, wobei die fünftplatzierten Berner Oberländer das bessere Torverhältnis aufweisen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Silberling, Silberland
    An dieser Stelle möchte ich Ref Klossner ein kränzchen winden. Bis auf die gelbe Karte gegen Chiumiento hat der Ref sehr gutes Fingerspitzengefühl gezeigt. Ferreira hätte gegen gelb-rot wohl kaum etwas einwenden können, die Schwalbe war eindeutig. Die gelbe gegen Gavra war hart, aber kann man so geben. Das schwalbenimage hat er sich ja zu genüge erarbeitet
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