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Super League Gashis 18. Tor ebnet GC den Weg zum 18. Sieg

Die Grasshoppers haben in der 33. Super-League-Runde die Pflicht erfüllt. Der Tabellen-Zweite schlug den FC St. Gallen mit 2:0 und bleibt damit im Meisterrennen.

Legende: Video Zusammenfassung GC - St. Gallen abspielen. Laufzeit 06:20 Minuten.
Aus sportlive vom 08.05.2014.

Shkelzen Gashi - wer denn sonst? - war im Letzigrund für die vorentscheidende Differenz besorgt. Der Ligatopskorer versenkte in der 9. Minute einen Foulelfmeter souverän. FSCG-Goalie Marcel Herzog streckte sich vergeblich.

Mit seinem 18. Saisontreffer baute Gashi nicht nur seine Führung in der Torschützenliste aus. Er hielt die Grasshoppers gleichzeitig im Meisterrennen und sicherte ihnen definitiv den Platz in der CL-Qualifikation. Das 2:0 durch den eingewechselten Steven Lang fiel erst in der Nachspielzeit.

GC nach dem Wechsel besser

War die Pausenführung der Grasshoppers noch schmeichelhaft gewesen, drehten die Gastgeber nach dem Wechsel auf. Gashi nach nur 12 Sekunden sowie Daniel Pavlovic (66.), Munas Dabbur (70.) und Michael Dingsdag (75.) vergaben aber gute Möglichkeiten. So musste der Grossteil der 6800 Fans bis zu Langs Siegsicherung zittern, ehe der 18. Saisonsieg feststand.

St. Gallen, das in den ersten 45 Minuten das etwas bessere Team war, hatte durchaus Möglichkeiten für ein Tor. Einem Treffer am nächsten kam Goran Karanovic nach gut einer Stunde. Sein Flachschuss aus rund 11 Metern wehrte GC-Verteidiger Stéphane Grichting aber mit der Hacke ab.

Mäkelä verlässt FCSG

Der finnische Stürmer Juho Mäkelä (30) verlässt den FC St. Gallen per sofort. Er einigte sich mit dem Klub auf eine vorzeitige Auflösung seines bis Ende Saison laufenden Vertrages. Seit seinem Wechsel zu den Ostschweizern im letzten November war er in der Super League nur zu 128 Einsatzminuten gekommen.

9 Kommentare

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  • Kommentar von Eugen Baumgartner, 4153 Reinach BL
    Der Sportreporter des Schweizer Fernsehen hat nach dem Spiel Shkelzen Gashi gefragt: "Ist es dann nötig nach einem Kopfstoss des Gegners sich auf den Rasen zu legen?" Er sagte, ja es muss sein! Aus der Sicht von Gashi ist diese Antwort nachvollziehbar. Ein gefaulter Spieler kann nur auf diese Art dem Schiri mitteilen:"Schiri schau her, der da hat mich verletzt!" Und zusätzlich kann der verletzte Spieler durch sein Liegenbleiben ein Zeichen setzen, und einen Spielunterbruch erzwingen." E.Baumg.
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  • Kommentar von MK forever, Basel
    Endlich eine gute Zusammenfassung!! :-) Auch wenn das Resultat besser sein könnte. 1893!
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  • Kommentar von G.Schneider, Liestal
    Da hätte man für Pavlovic also auch gelb für Schwalbe geben können, wie das gegen Sio so rigoros gemacht wurde. Liebe Schiris, erzieht diese Memmen mal ein bisschen ;).
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