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Super League GC verliert in Aarau - Basel vor Meistertitel

Die Grasshoppers müssen ihre Meisterträume wohl definitiv begraben. In der 34. Runde der Super League verloren die Zürcher auswärts bei Aarau mit 0:4. Damit hat Basel am Sonntag die Chance, den Titelgewinn perfekt zu machen.

Nach der Niederlage in Aarau bleiben die Grasshoppers in der Tabelle weiterhin 4 Punkte hinter Basel. Gewinnt der Leader am Sonntag bei YB, wäre der 5. Titel in Folge Tatsache.

Verdienter Aarau-Sieg

Die Chance, im Meisterrennen zu bleiben, verspielte GC in Aarau auf blamable Art und Weise. Die Zürcher enttäuschten auf der ganzen Linie und liessen den Siegeswillen gänzlich vermissen. Die Gastgeber feierten derweil einen überaus verdienten Sieg.

Zwar starteten die Gäste besser in die Partie, die klareren Chancen erspielte sich aber der konterstarke Aufsteiger. Nachdem Alain Schultz 2 Mal am glänzend parierenden GC-Keeper Roman Bürki gescheitert war, traf Igor Nganga in der 39. Minute zur verdienten Führung.

Pavlovic schwächt GC

Die Vorentscheidung fiel 10 Minuten nach der Pause, als Daniel Pavlovic nach einem harten Foul die rote Karte sah. Aarau nutzte die Überzahl resolut aus: Dante Senger (67.), Sven Lüscher (76.) und Bruno Martignoni (91.) machten den klaren Erfolg perfekt.

Bürki: «Hatten uns mehr erhofft»

Die Enttäuschung war bei GC nach der Partie gross: «Wir hatten uns mehr erhofft. Aber uns ist nichts gelungen. Wir hatten keine zwingenden Aktionen und waren kaum einmal gefährlich vor ihrem Tor», fasste Bürki den schwachen Auftritt zusammen.

35 Kommentare

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  • Kommentar von Noel Aeschlimann, Gerstenweg 1
    Für mich ist immer noch die Young Boys die Nummer 1
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  • Kommentar von Michael Hunziker, 4456 Tenniken
    Salatic sollte sofort mit der Mär von den "kleinen" Grasshoppers aufhören. In den 70igern und 80igern hatte niemand GC und seinem Gärtnermogul Spross etwas Ernsthaftes entgegenzusetzen. Auch Hennes Weissweiler wird wohl kaum wegen dem schönen Zürichsee bei GC gelandet sein. Und Sascha Rufer soll den "Rekordmeister" nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist Geschichte, lange her. Genau darum - weil sie immer noch davon zehren - werden die Hoppers nie weiter kommen; sorry GC; HOPP FCB!
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    1. Antwort von Pierre de Senarclens, Fribourg
      Sie widersprechen sich. Sie sagen es ja selber: FRÜHER war GC gross – aber das ist Geschichte. Und genau darum darf man HEUTE von einem "kleinen" GC reden. Im Vergleich zum Budget und Kader des FCB ist GC wirklich klein. Und darum ist ihre Leistung sehr zu respektieren.
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  • Kommentar von L. S., Basel
    Gratulation an GC für die tolle Saisonleistung. Und mit Vero Salatic hat GC eine bemerkenswerte Persönlichkeit als Captain. Viel Erfolg in der CL-Quali. Und der Rest...ab an Barfi! ;-)
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