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Hohe Belastung: Wie der Verletzungsgefahr vorbeugen? (Radio SRF)
abspielen. Laufzeit 02:04 Minuten.
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Intensiver Saisonabschluss «Es geht körperlich an die Grenzen»

Viele Spiele in kurzer Zeit können das Verletzungsrisiko erhöhen. Was kann dagegen getan werden?

Bis zum 2. August sollen die verbleibenden zehn Super-League-Runden durchgepaukt werden – alles englische Wochen. «Körperlich wird sehr viel verlangt», sagte St. Gallens Trainer Peter Zeidler. «Es geht an die Grenzen.»

In den ersten drei Runden seit dem Re-Start gab es bisher keine gravierenden Verletzungen, doch der Zürcher Sportarzt Walter O. Frey warnt vor Übermüdung gegen Saisonende, «wenn es um die Wurst geht, man aber schon todmüde ist». Erst dann werde man eine Aussage über das Verletzungsrisiko durch Übermüdung machen können.

«Essen, trinken, schlafen»

Trainer können die Belastung ihrer Spieler reduzieren, indem sie häufiger rotieren. Laut Frey ist aber die Regenerations-Seite wichtiger: «Hier müssen Spieler und Staff total diszipliniert durchhalten: Essen, trinken, schlafen, auslaufen, kühlen – und dies über 7 mal 24 Stunden.»

Radio SRF 1, 30.6.20, Abendbulletin;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von David Gfeller  (David Gfeller)
    Ich denke schon lange, dass der Faktor Verletzungen schliesslich die Meisterschaft entscheiden könnte. Oder was passiert, wenn bei einer Mannschaft der Virus ausbricht. dann wäre wohl endgültig Schluss
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  • Kommentar von Karsten Hübner  (hatch)
    „Ein guter Trainer unterscheidet sich von einem Schlechten - der Gute die Erholung mit.“

    „Die Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung stellt allgemein eine wesentliche Voraussetzung für den effektiven Einsatz aller gebotenen Trainingsmethoden und –formen dar: Eine Intensivierung der Trainingsbelastungen über eine entsprechende Variation der Belastungsnormative ist nur bei gegebener Grundlagenausdauer in optimaler Weise möglich.“
    - es liegt allein am Trainingsaufbau.
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  • Kommentar von Hansruedi Oberholzer  (ReaList12)
    Kein Verständnis für solche Artikel. Jetzt müssen die armen, armen Fussballer einmal etwas mehr leisten und schon wird das zur Diskussion. Zum Kotzen. "Körperlich wird sehr viel verlangt" geht mal auf den Bau arbeiten. Dan wisst ihr was Körperliche Arbeit ist! Und dort gibt es nach 3/4 der Zeit keinen Auswechsel.
    Unverständlich dieser Artikel!
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    1. Antwort von Louis Berthold  (Louis Berthold)
      Also ich habe früher im FC gespielt. 1 Spiel pro Woche. Auch nach 4 Jahren im FC hat mir nach jedem Spiel 2-3 Tage lang der ganze Körper geschmerzt. Und das auf Amateur-Stufe. Ich glaue nicht das dass auf dem Bau auch so ist...
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