Zum Inhalt springen

Super League Jaccottet: «Es gibt immer falsche Pfiffe»

Mit dem Rückrunden-Start der Super League am kommenden Samstag stehen auch die Schiedsrichter wieder im Fokus. Im Trainingscamp auf Gran Canaria rackerten die Unparteiischen auch gegen die Unbeliebtheit.

Legende: Video Das Schiedsrichter-Camp: Rackern auf Gran Canaria abspielen. Laufzeit 10:00 Minuten.
Aus sportlounge vom 01.02.2016.

Ab dem kommenden Samstag stehen nicht nur die Fussballer wieder im Einsatz, sondern auch die Schiedsrichter. In der Vorrunde leiteten 15 verschiedene Unparteiische das Geschehen in der Super League – nicht immer fehlerfrei.

Gegen die Unbeliebtheit

Die Winterpause nutzten die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter für ein Trainingscamp auf Gran Canaria. Auf der kanarischen Insel rackerten Adrien Jaccottet, Sascha Amhof, Nikolaj Hänni und Co. auch gegen die Unbeliebtheit.

Zudem wollen die Schweizer Referees bald wieder auf der internationalen Bühnen eine Rolle spielen. Für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich wurde nämlich niemand aus der Schweiz berücksichtigt.

Wie sich die Unparteiischen auf die Rückrunde vorbereiteten, an was sie besonders arbeiten und weshalb sie überhaupt Schiedsrichter geworden sind, sehen Sie im Beitrag der «sportlounge».

Sendebezug: SRF zwei, sportlounge, 01.02.2016, 22:30 Uhr

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von M.E., Thun
    Ich habe mich bisher immer gefragt ob wohl professionelle Schiedsrichter besser wären, war mir jedoch nie sicher. Wenn ich aber dieses Video anschaue und sehe, dass sogar während eines Nachmittags intensives üben plus Theoriestudium solche Fortschritte erzielt werden können wie Busacca behauptet, bin ich mir sicher, dass es ein Versuch wert wäre. Geld ist sicher genügend vorhanden, daran liegt es im Fussball ja nicht.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Markus Imboden, Bern
    Was heisst da die Leistungen der Schiedsrichter war "nicht immer fehlerfrei"?! "Oft" oder "regelmässig" würde es besser viel besser treffen. So schlecht wie die CH-Schiedsrichter pfeifen, könnte man schon fast meinen, sie seien nicht UNparteiische, sondern Parteiische...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von schiedsrichter, CH
      Sie werden es ja wohl wissen... haben Sie schon mal eine Partie geleitet? Nein? Ach das überrascht mich jetzt....
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Markus Imboden, Bern
      Was spielt es für eine Rolle, ob ich Schiedsrichter bin? Tatsache ist, die Fussballschiedsrichter in der Schweiz sind international gesehen schlecht (ansonsten wären sie bspw. an einer WM oder EM auch mit von der Partie). Tatsache ist auch, dass sie regelmässig gröbere Fehlentscheide fällen. Und das ist nicht ihre Schuld, weil sie etwa nicht fähig wären, sondern weil der SFV in den letzten Jahren herzlich wenig unternommen hat, um das Schiedsrichterwesen in der Schweiz zu professionalisieren.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen