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Super League Liebe Sportchefs, war Basel so gut oder die anderen so schlecht?

Nach 7 Meistertiteln in Folge stellt sich manch einer die Frage, ob der FCB nicht schlicht zu stark ist für diese Liga. Oder versemmelt die Konkurrenz jede sich bietende Chance? Wir haben uns bei den Sportchefs umgehört.

  • Fredy Bickel
    Legende: Fredy Bickel Sportchef YB EQ Images

    Fredy Bickel, Sportchef YB

    «Es ist eine Mischung. Der FCB hat wieder eine super Saison gespielt und ist vielleicht noch einmal etwas stärker geworden. Aber ich denke nicht, dass die anderen schwächer geworden sind. Fazit: Basel ist einmal mehr absolut verdient Schweizer Meister.»

  • Manuel Huber.
    Legende: Manuel Huber, CEO und Sportchef GC CEO und Sportchef GC EQ Images

    Manuel Huber, CEO und Sportchef GC

    «Der Beste steht am Ende oben – und das war einmal mehr Basel. Der FCB hat die Meisterschaft verdient gewonnen.»

  • Barthélémy Constantin.
    Legende: Barthélémy Constantin, Sportchef Sion EQ Images

    Barthélémy Constantin, Sportchef Sion

    «Basel liegt 30 Punkte vor uns, auch der Vorsprung auf Rang 2 ist gross. Der FCB hat eine gute Mannschaft, man kann für die gezeigte Saison eigentlich nur gratulieren. Bravo!»

  • Markus Babbel in einer Nahaufnahme.
    Legende: Markus Babbel Trainer FC Luzern (derzeit kein Sportchef). EQ Images

    Markus Babbel, Trainer Luzern (derzeit kein Sportchef)

    «Basel ist das Bayern München der Schweiz. Verein und Spieler haben eine Anspruchshaltung, man gibt sich nicht mit 08/15-Auftritten zufrieden. Zudem schafft es der Verein, laufend die besten Spieler aus der Super League zu verpflichten – und dank des tollen Scoutings auch immer wieder junge Talente zu holen. Chapeau!»

  • Christian Stübi.
    Legende: Christian Stübi, Sportchef St. Gallen Sportchef St. Gallen Keystone

    Christian Stübi, Sportchef St. Gallen

    «Die Liga an sich ist ausgeglichener denn je und jeder kann jeden schlagen. Eine Ausnahme ist der FC Basel, der momentan einfach extrem dominant ist und praktisch keine Schwächen zeigt. Das muss man neidlos anerkennen und jeder Klub sollte es als Ansporn nehmen, an dieser Dominanz zu rütteln.»

  • Andres Gerber.
    Legende: Andres Gerber, Sportchef Thun Sportchef Thun Keystone

    Andres Gerber, Sportchef Thun

    «Basel ist sicher so gut, das ist klar; die anderen sind eher zu unkonstant. Das GC der Vorrunde plus das YB der Rückrunde und wir hätten einen Meisterkandidaten. Der FCB ist über die ganze Saison konstant – und deswegen verdienter Meister.»

  • Ancillo Canepa.
    Legende: Ancillo Canepa, Präsident und Sportchef FC Zürich Präsident und Sportchef FC Zürich. EQ Images

    Ancillo Canepa, Präsident und Sportchef FC Zürich

    «Beides trifft zu.»

  • Angelo Renzetti.
    Legende: Angelo Renzetti, Präsident und Sportchef Lugano Präsident und Sportchef Lugano. Keystone

    Angelo Renzetti, Präsident und Sportchef Lugano

    «Das ist dasselbe, wie wenn man in Deutschland fragt, ob Bayern so stark ist oder die anderen so schwach. Gemessen an der Organisation, dem Budget und der Kaderstärke gibt es in der Schweiz eigentlich keine Diskussion, wer den Titel gewinnt.»

  • Bernt Haas.
    Legende: Bernt Haas, Sportchef Vaduz EQ Images/Archiv

    Bernt Haas, Sportchef Vaduz

    «Ich kann für den FC Vaduz sprechen und muss schon feststellen, dass im Verhältnis der FC Basel unerreichbar ist und auch bleiben wird. Der FCB war nicht immer besser, aber mit Sicherheit am konstantesten.»

Sendebezug: Laufende Berichterstattung Super League.

19 Kommentare

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  • Kommentar von Alberto da Vinci, Pratteln
    Basel macht alles viel besser als die anderen Vereinen.(Ausser der FC Thun) Das hat nicht nur etwas mit dem Geld zu tun. Der FCB musste wieder gute Spieler ziehen lassen. Diese waren nicht so einfach zu ersetzen. Streller,Frei und Schär waren echte Teamstützen auf und neben dem Feld. Diese wurden jedoch Meisterlich ersetzt. Streller=Janko Schär nicht unbedingt und Frei=Bjarnason wobei da würde ich eher sagen Zuffi hat Frei ersetzt.Bjarnason hat noch mehr zug ins Offensive Spiel gebracht.
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    1. Antwort von Andi, Luzern
      Beide jeder Aufzählung wird immer Derlis Gonzales vergessen. der Junge hatte es echt drauf! Hatte ein tolle Saison gespielt und noch Viel Potential! Nur völlig unverständlich das man einfach dem Geld ins verderben folgt!
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    2. Antwort von E. Schönbächler, Einsiedeln
      Michael Lang haben Sie vergessen.
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    3. Antwort von Alberto da Vinci, Pratteln
      Hallo Andi richtig Gonzalez habe ich nicht vergessen er wurde erst in der Winterpause mit Steffen ersetzt. El Nenny habe ich auch nicht aufgezählt auch er war eine echte Teamstütze. Was ich damit sagen wollte der FCB hat wieder einmal mehr eingenommen als ausgegeben.
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    4. Antwort von Jeff Koch, Zürich
      Und es hat doch etwas mit Geld zu tun! Gegen den FC Novartis hätten bestenfalls ein FC UBS oder ein FC Mercedes eine Chance. Und die gibt es nun mal nicht. Also bleibt alles wie es war.
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    5. Antwort von Peter Wyss, Binningen
      Jeff Koch: Das mit dem FC Novartis ist langsam aber sicher abgelutscht. Novartis ist Trikotsponsor uns sonst nichts. Bringt ca. 3 Mio. im Jahr. Früher (unter Gigi Oeri) gab es eine Verlustübernahmegarantie. Seit 6 Jahren ist der FCB aber (als einzige Topmannschaft in der Schweiz) auf sich alleine gestellt. Nur dank Spielerverkäufern und Champions League macht der FCB Gewinn und spart für schlechte Zeiten.
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    6. Antwort von Alberto da Vinci, Pratteln
      Herr Koch die Saisonabonament und Eintrittskarten werden von der Novartis bezahlt aus diesem Grund hat der FCB die meisten Fans. Dank dem FCB darf YB als 2er in die CL Quali. Geld alleine macht noch keinen zum Meister. Es braucht im Verein Leute mit Fussballverstand und das ist in der Super League leider nicht überall der Fall.
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  • Kommentar von Reto Munteler, Zürich
    Was es in der CH bräuchte, damit es wieder etwas spannender würde, wäre eine valable Nr. 2. Damit hätten wir zumindest eine Meisterschaft, wie das in Schottland der Fall war, bis die (wiederaufgestiegenen) Rangers in die 3. Division zwangsabsteigen mussten. Als Nr. 2 würden sich vermutlich YB, einer der Zürcher Vereine oder gar ein Klub aus der Romandie anbieten. Aber die m.E. unsäglichen Klubführungen der genannten Vereine haben es bis heute versemmelt, diese Herausforderer-Rolle anzunehmen.
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    1. Antwort von E. Schönbächler, Einsiedeln
      Was diese Saison besonders auffällt ist die fehlende Konstanz. GC zeigt eine überraschend starke Vorrunde, gibt im Winter Ravet ab und seither hat die Offensive stark an Durchschlagskraft verloren. Das grösste Problem der Hoppers in dieser Saison ist aber dass sie mit zwei Nummer 2-Goalies spielen. Beide Keeper haben wenig Ausstrahlung und sind immer für einen Fehler gut. YB legte einen kapitalen Fehlstart hin und verpasste es so Basel gefährlich zu werden. Die Trennung von Forte kam zu spät.
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    2. Antwort von S. Götz, Buchs
      @Schönbächler: Bei den 2 Goalies meinen Sie wohl den FCZ?
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  • Kommentar von Jara Bells, 8004
    Basel macht es einfach gut. Warum sie als Nationalmanschaft nicht eingesetzt werden ist mir dagegen Rätsel. Man könnte doch somit in der Schweiz wieder Spass auf Fussball haben. (Bin kein Basel-Fan wohlverstanden!)
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    1. Antwort von Sandro Maissen, Kaiseraugst
      Warum nicht? Weil unsere "FCB-Nati" dann nur mit 6-8 Spielern antreten würde? Weil weder der tschechische Goalie Vaclik, noch die Isländer, Schweden, Argentinier oder Österreicher vom FCB für diese Schweizer Nationalmannschaft antreten könnten?
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