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Luzern schlägt Lugano 2:1 Zwei Schürpf-Tore und ein Carlinhos-Hammer

Der FC Luzern hat Lugano die 4. Niederlage in Serie zugefügt. Die Gäste entpuppten sich dabei als Meister der Effizienz.

Legende: Video Zusammenfassung Lugano - Luzern abspielen. Laufzeit 4:37 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 18.03.2018.

Nach 71 Minuten wurde Lugano doch noch belohnt: Carlinhos zimmerte das Leder aus rund 23 Metern wuchtig in den Winkel. Es war das hochverdiente 1:1. Der Gastgeber hatte die Partie klar dominiert, aus dem Chancenplus aber lange Zeit kein Kapital schlagen können. Zu Punkten reichte es den Tessinern trotzdem nicht.

Luzern gnadenlos effizient

Denn die Luzerner zeigten sich als Meister der Effizienz: In der 41. Minute waren sie mit ihrem ersten flüssigen Angriff entgegen dem Spielverlauf in Führung gegangen. Simon Grether tankte sich auf der rechten Seite durch und passte ins Zentrum, wo Pascal Schürpf am 2. Pfosten verwertete.

Legende: Video Carlinhos' Sonntagsschuss ohne Wert abspielen. Laufzeit 0:26 Minuten.
Aus sportlive vom 18.03.2018.

Und auch nach dem Ausgleich der Luganesi benötigte Luzern nur eine Möglichkeit, um wieder auf 2:1 zu stellen: Der eingewechselte Shkelqim Demhasaj schoss den Ball an den Pfosten, Schürpf traf im Nachschuss (76.).

Luzern neu Vierter

Der Tabellensiebte Lugano konnte nicht mehr reagieren und kassierte die 4. Niederlage in Serie. Luzern hingegen ist nun schon seit 7 Partien ungeschlagen und grüsst nun von Platz 4.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler (Stefan Gisler)
    Luzern, die wohl am meisten überschätzte Manschaft. Geht nicht lange dann ist sie wieder da wo sie vorher war. Schlechtes Management macht es möglich.
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  • Kommentar von Pius Winiger (Pius Winiger)
    Die Einschätzung, dass die chaotische Vereinsführung einen nicht nachvollziehenden & unnötigen Trainerwechsel vollzog, muss nun definitiv revidiert werden. Gratulation, was Trainer Seoane mit dieser Mannschaft hinkriegt. Ebenso erstaunlich sind die beiden Zugänge in der Winterpause. Sie geben dem Spiel des FCL noch eine zusätzliche Unberechenbarkeit. Jedoch ist Schulz keine Verstärkung. Den Erwartungen konnte er nie gerecht werden. Da warten bestimmt noch weitere Eigengewächse auf eine Chance...
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    1. Antwort von F. S (F.S)
      Was meinen Sie mit nicht nachvollziebaren und unnötigen Trainerwechsel? Der FCL hat seit einem Jahr regelrecht stagniert, nicht nur was die Punkte angeht, sondern vor allem was die Spielweise angeht. Babbel hatte sicherlich eine Zeit lang gute Arbeit geleistet, aber offensichtlich hat er die Mannschaft schon länger nicht mehr erreichen können. Spätestens mit seinen Aussagen in der Winterpause war klar, dass man ihn auswechseln musste.
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    2. Antwort von Pius Winiger (Pius Winiger)
      Die Super League sieht sich als eine Ausbildungsliga. Ob dies sinnvoll ist, muss vom Verband und den Vereinen entschieden werden. Einen anderen Weg als alle anderen überbezahlten Fussballligen könnte die RSL gehen, indem Trainer über mehrere Jahre gehalten werden. Ich zweifle, dass sich Erfolge durch Trainerwechsel ergeben. Dies kann nämlich nicht bewiesen werden. Ebenso kann man ja nicht die Entwicklung einer Spielweise objektiv messen...insbesondere nicht, weil die Spieler ja stetig wechseln
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    3. Antwort von F. S (F.S)
      Es ist ja nicht so, dass Babbel nur 1 Jahr beim FCL war. Wenn man aber schon von Ausbildungsliga sprechen, dann sollten sich die Trainer auch mit der Ausbildung, sprich mit den Trainings beschäftigen. Weil das aber Babbel nicht getan hat, wollte ihn Fringer damals, obwohl sehr erfolgreich. Ich glaube auch nicht, dass man die Trainer zu schnell entlassen sollte, aber nach den Aussagen von Fringer haben bei mir die Alarmglocken geläutet. Darum finde ich, dass man bei ihm zu lange gewartet hat.
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  • Kommentar von Peter Jungen (YB 2018)
    Bravo Luzärn. Mit eurem Trainer seit ihr so richtig im Schuss. Jetzt drn 4. Rang zementieten. Das kommt gut.
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Ich hoffe, das Konstrukt FC Luzern steht auf guten Beinen, obwohl es mit dem Zementieren nicht so richtig geklappt hat.
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