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Super League Luzern spielt europäisch

Die letzte sportliche Entscheidung in der Super League ist zugunsten des FC Luzern ausgefallen. Die Innerschweizer besiegten in der 36. Runde Thun 3:0 und sind somit in der nächsten Saison der dritte Schweizer Vertreter in der Europa League.

Ein Unentschieden hätte dem FC Thun gereicht, um zum 4. Mal de suite den beachtlichen 5. Schlussrang zu erreichen. Und diese Platzierung hätte zur Teilnahme in der EL-Quali berechtigt.

Doch von einem Punktgewinn waren die Berner Oberländer in Luzern weit entfernt. Zwar war der FCT spielerisch nicht unterlegen, doch die FCL-Abwehr stand jederzeit sicher. Und die Luzerner Offensive schlug eiskalt zu: Adrian Winter (39.) und Alain Wiss (43.) brachten die Gastgeber bis zur Pause 2:0 in Front. Die Siegsicherung gelang Yassine Mikari nach 80 Minuten. Thuns Sekou Sanogo hatte zuvor die Rote Karte gesehen.

Luzern, YB und FCZ in der EL

Luzern konnte somit nach 4 Niederlagen in Serie einen versöhnlichen Saisonabschluss feiern. Noch in der Winterpause hatte man nur einen Zähler hinter Leader Basel gelegen, nun resultierte immerhin noch Rang 4 und der Einzug in die EL-Quali. Bei den Innerschweizern gab Michel Renggli als Rekord-Spieler der Super League seine Abschiedsvorstellung.

In der EL-Quali auch dabei sein werden YB und Cupsieger Zürich. Die Berner siegten zum Schluss zuhause gegen St. Gallen dank Toren von Renato Steffen (nach 37 Sekunden) und Michael Frey (73.) mit 2:0. Es war nach einer von Rückschlägen geprägten Saison der 3. Erfolg in Serie und ein schöner Abschluss für Christoph Spycher, der seine Karriere nach 15 Profijahren beendet. Der FCZ verabschiedete sich von seinen Fans mit einem 2:2-Heimremis gegen Aarau. Zweimal konnten die Gäste eine Zürcher Führung ausgleichen.

Sion macht einen Platz gut

Trotz des Remis musste Aarau Rang 8 noch an Sion abtreten. Die Walliser setzten sich auf heimischen Terrain gegen den Tabellenzweiten GC mit 3:1 durch. Ebenezer Assifuah traf doppelt.

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