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Luzern verliert auch Goalie Jonas Omlin wechselt zum FC Basel

Torhüter Jonas Omlin wechselt innerhalb der Super League von Luzern zum FC Basel.

Jonas Omlin dirgiert seine Hinterleute.
Legende: Jonas Omlin Neue Herausforderung in der Entwicklung des jungen Keepers. Freshfocus

Jonas Omlin und der Tabellenzweite der abgelaufenen Saison einigten sich auf einen Kontrakt über 4 Saisons.

Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich künftig ein Teil dieser Mannschaft sein darf.
Autor: Jonas Omlin

Nach seiner Ankunft im St. Jakob-Park liess sich der Neuling wie folgt zitieren: «Ich bin sehr glücklich, dass ich diese Herausforderung annehmen darf.» Für ihn sei der Wechsel zu Basel ein grosser Schritt. «Es erfüllt mich mit Stolz, dass ich künftig ein Teil dieser Mannschaft sein darf», sagte Omlin.

Dritter gewichtiger Abgang

Der 24-jährige Obwaldner war 2012 zum FC Luzern gestossen und feierte sein Debüt in der Super League während der Spielzeit 2016/17. Seither bestritt er 51 Meisterschaftspartien für die Innerschweizer, zuletzt war er Leistungsträger.

Der FC Luzern hat in der Vorbereitung zur neuen Saison bei der Kaderplanung schon vorher Dämpfer hinnehmen müssen.

  • Trainer Gerardo Seoane, der erst seit der Rückrunde im Amt war, wechselte trotz laufendem Vertrag zum Schweizer Meister YB.
  • Hekuran Kryeziu setzt seine Karriere statt beim Dritten der Saison 2017/18 neu beim FC Zürich fort.

12 Kommentare

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  • Kommentar von Fritz Frei (Fritz Frei)
    Der Abgang von Seoane hat Folgen.
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Seoane zu YB, Omlin zum FCB. Was bitte, Herr Frei, hat das eine mit dem andern zu tun? Oder ist gar der Abgang von Kryeziu zum FCZ "schuld"?
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  • Kommentar von Matthias Schönenberger (matthisch)
    Schade, da hätte der FCB auch auf die eigenen Junioren setzen können. Ein schlechtes Zeichen an die eigene Torhüter-Jugend, da ein weiteres Mal keiner aus der Jugend nachgezogen wird. Für Omlin zwar ein teilweise nachvollziehbarer Entscheid, andererseits war er bei Luzern (und in der Europa-League Quali) gesetzt. Bei Basel muss er nun wieder hinten anstehen und auf einen Abgang von Vaclik, welcher so bald eher nicht kommen wird, hoffen. Vorausgesetzt Basel würde dann auf ihren 2. Keeper bauen.
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  • Kommentar von Mr Schweizer (is_lit)
    Wenn das so weiter geht wird die SL international nicht mehr vertreten sein. Ich denke an die 5 Jahrewertung, wenn Basel so weiter die kleinen Clubs aufkauft, werden es Clubs wie der FCL in der EL nirgends hinbringen, so wird die SL weiter absteigen. Siehe Bundesliga da gibts international auch nur Bayern und teilweise kann Dortmund noch mithalten. Das ganze fördert die schweizer Talente nicht, so können sie sich nicht mehr international präsentieren.
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    1. Antwort von Matthias Schönenberger (matthisch)
      Mit Beschuldigungen um sich werfen können Sie ja. Den letzten "Leistungsträger", den Basel von einem Ligakonkurenten geholt hat (und nicht ursprünglich von Basel selbst stammt) war Kevin Bua im 2016. Sollte man ihn nicht als Leistungsträger zählen, wäre es Renato Steffen (früher selbes Jahr) . Im selben Zeitahmen hat Basel dutzende Spieler in die Liga ausgeliehen/abgegeben und andere Ligakonkurenten haben untereinander Spieler weggekauft. Aber auf Basel zu zeigen ist halt am einfachsten.
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