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Super League Michael Frey wechselt zu Lille

Michael Freys Wechsel von den Young Boys nach Lille ist fix. Beim französischen Ligue-1-Klub erhält Frey einen Vierjahresvertrag. Und: Sion verpflichtet einen senegalesischen Internationalen.

Michael Frey bejubelt einen Treffer.
Legende: Weg von «zu Hause» Stürmer Michael Frey sucht sein Glück in der französischen Ligue 1. EQ Images
Legende: Video «Frey trifft gegen GC» abspielen. Laufzeit 0:32 Minuten.
Aus sportaktuell vom 13.08.2014.

Wie YB mitteilte, haben die beiden Klubs Stillschweigen über die Höhe der Ablöseseumme vereinbart. Sie soll nach Medienberichten rund 3 Millionen Franken betragen. Frey hat in der laufenden Super-League-Saison bereits 3 Tore in 7 Spielen erzielt.

Bei Lille soll Frey, der einen Vierjahresvertrag unterschrieb, den Abgang von Salomon Kalou zu Hertha Berlin kompensieren.

Sion verpflichtet Torjäger Konate

Sion hat den 21-jährigen senegalesischen Internationalen Moussa Konaté für drei Jahre unter Vertrag genommen. Der Stürmer spielte in den letzten drei Jahren bei Maccabi Tel Aviv, Krasnodar und Genoa. 2012 war er mit fünf Treffern zweitbester Torschütze bei den Olympischen Spielen in London.

Krstic nach Zypern

Der Thuner Mittelfeldspieler Milos Krstic wechselt zum zyprischen Klub Nea Salamis Famagusta. Krstic war in der letzten Rückrunde an den serbischen Klub Radnicki Nis ausgeliehen, zuletzt spielte er für die Thuner U21-Equipe.

34 Kommentare

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  • Kommentar von Toni, Gurke
    Ganz ganz schwach.. Michael Frey hätte der König von Bern werden können. So wie es Messi in Barcelona ist oder ein wenig realistischer, Streller in Basel. Leider überschätzt sich Frey komplett. Wie will einer, der nicht einmal in Bern ein absoluter Leader ist, sich bei einem Ligue-1 Top-Club durchsetzen. Frei hätte gut daran getan noch 1-2 Jahre in der Schweiz zu bleiben um zum absoluten Leader zu reifen. YB die Schuld in die Schuhe zu schieben ist unnötig, der Club hat um ihn gekämpft.
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    1. Antwort von YB forever, Wankdorf
      Von wegen "der Club hat um ihn gekämpft". Hätte YB wirklich um ihn gekämpft, wäre er noch da. Im Winter werden die anderen Jungtalente verkauft und verschachert. Verträge sind offenbar nur da, um Ablöse zu kassieren. YB ist genau so schwach geworden, wie die provisionsgeilen Berater und auch der Spieler selbst. Jedem, der Karriere machen kann, gönne ich sein Glück, Im vorliegenden Fall hat sich der Junge jedoch blenden lassen. Möge er glücklich werden. Wir Fans sind es nicht.
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    2. Antwort von Toni, Gurke
      @YB forever. Da ich davon ausgehe,dass Sie weder im YB-Vorstand oder auf der YB-Bank sitzen, denke ich Sie können dies schlecht beurteilen. Herr Bickel, wie auch Herr Forte, haben in diversen Interviews betont, dass sie bis zuletzt um Frey gekämpft haben. Sogar Michi Frey selbst hat gesagt, YB hätte ihn gerne behalten, doch er wolle den Schritt wagen.
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  • Kommentar von Mike Kaufmann, 3011 Bern
    dem verein jetzt die schuld zu zuweisen ist absolut absurd! am schluss liegt es am spieler selbst, sich zu entscheiden wo und bei welchen verein er spielen möchte. michi hat bei seinem entschluss yb zu verlassen keinen dienst erwiesen.besser wäre es gewesen, sich 1-2jahre zuerst einmal in der heimischen liga durch zusetzen und konstant gut spielen.ich hoffe für michi nur,das er psychisch stark genug ist,das da sein auf der bank zu verkraften.ich wünsche ihm alles gute für die zukunft!!!
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  • Kommentar von Hansruedi, Äbischer
    vo ehm wird mer nie meh öpis ghöre...
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