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Super League Müder FCB mit schmeichelhaftem Remis

Der FC Basel ist im Spitzenspiel der 26. Super-League-Runde in St. Gallen nicht über ein 1:1 hinausgekommen. Damit führt der FCB die Tabelle noch einen Punkt vor GC an.

Legende: Video St. Gallen - Basel («sportpanorama») abspielen. Laufzeit 06:18 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 07.04.2013.

Den Baslern war die Müdigkeit nach dem Gala-Auftritt am Donnerstag in der Europa League bei Tottenham anzumerken. Der Meister musste sich von den Ostschweizern phasenweise dominieren lassen. Am Ende hiess das Verhältnis der guten Chancen 7:1 für den FCSG.

Zudem wurde dem Tabellendritten in der 77. Minute ein Tor von Stéphane Nater zu Unrecht wegen Abseits aberkannt. Der Mittelfeldspieler hatte bei Ballabgabe auf gleicher Höhe gestanden. Nach dem Spiel haderte der St. Galler Trainer Jeff Saibene denn auch mit dieser Szene: «Es tut weh, dass dieser Treffer fälschlicherweise nicht gegeben wurde.»

Streller mit 14. Saisontor

Blieb Basel auf dem tiefen Terrain auch einiges schuldig, so war doch seine Effizienz meisterlich . Mit der einzigen nennenswerten Torchance gelang den «Bebbi» in der 52. Minute das 1:1. Nach einem Pass von Serey Die traf Fabian Frei mit seinem Schuss erst nur den linken Pfosten. Von dort sprang der Ball aber direkt vor die Füsse Marco Strellers, der ohne Mühe seinen 14. Saisontreffer erzielte.

Zahlreiche St. Galler Chancen

Der Basler Ausgleich fiel nur 2 Minuten nach dem St. Galler Führungstor. Kristian Nushi hatte in der 50. Minute von links auf den 2. Pfosten geflankt, wo Sébastien Wüthrich unbedrängt mit dem Kopf einnetzte.

Wüthrich war es auch gewesen, der in der 1. Halbzeit die grösste Chance der Partie auf dem Fuss hatte. In der 38. Minute konnte er alleine auf FCB-Goalie Yann Sommer losziehen, scheiterte mit seinem schwachen Abschlussversuch aber kläglich. Für die agileren St. Galler vergaben Oscar Scarione (13. und 61.) und Franck Etoundi (33.) weitere gute Möglichkeiten. In der 55. Minute brannte es gar mehrfach lichterloh im FCB-Strafraum.

FCB noch einen Punkt vor GC

«Die Leistung meiner Mannschaft war sehr gut. Sie wurde aber schlecht belohnt», analysierte Saibene. St. Gallen liegt nun 4 Zähler vor Sion auf Platz 3, während der FCB die Tabelle noch einen Zähler vor den Grasshoppers anführt.

46 Kommentare

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  • Kommentar von Ivo Ramseier, Riggisberg
    @ Joe Schweizer, Basel;Hans Koller, Basel Vielleicht ist der ausdruck "arroganter sch**** basler Fan" nicht pasend. Dafür entschuldige ich mich. Aber es kommt schon ein bisschen arrogant rüber, wen unter jedem Kommentar gegen Basel ein agressiver gegenkommentar des heren Koller drunter steht.
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    1. Antwort von Ivo Ramseier, Riggisberg
      *Herren Koller* sorry für die Rechtschreibung( :
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  • Kommentar von Heinz Müller, SG
    Die Basler Fans sollten sich doch etwas zurückhalten. Passieren solche Fehlentscheide umgekehrt - haben sie die grösste Röhre. Ich für meinen Teil, und wie es ausschaut, auch von Seiten der meisten SG-Fans, haben Freude an einem ausverkauften Stadion, Rang drei in der Tabelle und dem besseren Spiel gegen einen Bonzenclub (x-fach höheres Budget, Arroganz a la Bayern München von seiten der Fans, nicht der Offiziellen) und das ganze - notabene - als Aufsteiger. Hopp SanGallä....
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    1. Antwort von FCB-Fan, Solothurn
      Ich kann Ihren Frust ja verstehen, ich reg mich auch über solche Fehlentscheide auf. Aber das gehört halt auch zum Fussball, ein Schiedsrichter ist halt auch nur ein Mensch. Der FC St.Gallen war klar die bessere Mannschaft an diesem Tag. Aber das sie uns FCB-Fans mit dem schlimmsten Verein vergleichen geht gar nicht:). Ausserdem sind die St.Galler Fans auch nicht gerade die besten, wenn sie meinen, Nati Spieler, die beim FCB spielen, auspfeifen zu müssen.
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    2. Antwort von Heinz Müller, SG
      das mit den Natispieler (Frei) auspfeiffen, hat sich doch bewährt. Es war der erste Schritt - heute sitzt er ja auch bei Basel auf der Bank oder geht bald nach Luzern. Der "Spucker" hat es sich so verdient - für seinen Charakter, der mittlerweile nicht nur in St.Gallen nicht mehr gemocht wird, können die Espen-Fans nichts.
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    3. Antwort von FCB-Fan, Solothurn
      Das mit dem Charakter ist das eine, dennoch hat Frei sehr viel für die Schweiz geleistet und hat es nicht verdient ausgepfiffen zu werden. Zudem hatte dies auch Konsequenzen bezüglich Marco Streller. Anscheinend könnten wir diese 2 Spieler immer noch gut gebrauchen in der Nati, da die anderen sich beim Tore schiessen schwer tun. Und wer sagt, Frei habe nur gegen kleine Gegner die Tore gemacht, der berücksichtigt nicht, dass es im Moment gerade an dem scheitert.
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    4. Antwort von Heinz Müller, SG
      Also bitte. Seit Frei aus der Nati ist, gehts mit dieser aufwärts. Spiele wie gegen Zypern passieren, das gehört dazu. Ich möchte Frei nie mehr in der Nati sehen. Streller war auf der gleichen Wellenlänge wie Frei - er hat sich aber stark gebessert und geht gott sei dank nicht mehr den gleich arroganten Weg wie Frei. Und es stimmt: Frei hat viel für die Schweizer Nati getan - dafür hat er Lohn gekriegt. Jetzt regt er nur noch auf. Aber hier gehts ums Spiel. Übrigens viel Glück gegen Tott...
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  • Kommentar von Joe Schweizer, Basel
    Unglaublich! Sind die St. Galler Fans so schlechte "nicht-Gewinner"? Solche knappen vermeintlichen Offsides gibts in jedem zweiten Spiel. Wenn der FCSG das Unvermögen hat, seine Chancen (die er ja hatte) zu nützen, sollte nicht der Schiri wegen einem einzigen, übrigens sehr knappen, Fehlentscheid verantwortlich gemacht werden. Und was gewisse YB-Fans hier so rauslassen ist ja oberpeinliche Frustbewältigung!!
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    1. Antwort von Fabio, Arbon
      schlechti verlührer simmer sicher nöt aber lueg mol retout, in Basel wo de Streller en Penalty übercho het obwohl de Ball scho lang wäg gsieh isch?ihr werdet immer bevorzugt
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