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Nach Celestini-Aus Ilija Borenovic soll Lausanne im Oberhaus halten

Lausanne-Sport ersetzt den entlassenen Fabio Celestini mit dem bisherigen U-21-Coach Ilija Borenovic.

Legende: Video Borenovic ersetzt Celestini bei Lausanne abspielen. Laufzeit 00:54 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 20.04.2018.

Mit dem 35-jährigen Ilija Borenovic einigten sich die Entscheidungsträger von Lausanne-Sport auf eine interne Lösung. Der 35-jährige Serbe war bis anhin Trainer des 1.-Liga-Teams von Lausanne-Sport, das noch Chancen hat, den Aufstieg in die Promotion League zu realisieren.

Borenovic hat früher selbst bei Lausanne sowie weiteren Waadtländer Klubs in unteren Ligen gespielt. Die Mission Klassenerhalt nimmt Borenovic in einem fünfköpfigen Coaching-Staff in Angriff. Teil davon ist auch Xavier Margairaz. Der im vergangenen Sommer zurückgetretene Ex-Nationalspieler übernimmt die Rolle als Assistenztrainer.

Borenovic folgt auf Celestini

Beim Super-League-Schlusslicht übernimmt Borenovic den Job von Fabio Celestini. Der 42-Jährige war wenige Stunden nach dem 0:1 gegen Luzern als Trainer des Super-League-Schlusslichts abgesetzt worden.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Lian Jost (Hopp Schwiiz!)
    Herr Urfer, wie wäre es mit einer besseren Rechtschreibung!? Aber ihrem Kommentar stimme ich diskusionslos zu.
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  • Kommentar von Adrian Urfer (Adrian Urfer)
    Liebe Schweizer Fussballklub Presidenten. Bitte höhrt mal auf Trainer so zu verschleissen, es wird peinlich. Der Trainer schiesst keine Tore und wenn er den Stürmer zuerst zeigen muss wie man Tore schiessen muss, dan sollte man vielleicht mal Spieler aufstellen die wille und kampfgeist auf den Platz bringen. Es wäre mal ein Zeichen, wenn man anstatt den Trainer frei stellt, einfach mal paar Spieler kündet. Rochat ist so ein Beispiel...
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Urfer, Rochat allein ist noch nicht "paar Spieler". Dass es mit dem Kaltstellen einiger Spieler eben nicht funktioniert, hat übrigens CC in Sion gezeigt. Bis sich die neue Mannschaft gefunden hat, gab es viele schlechte Resultate mit Abrutschen ans Tabellenende (mit Abstand). Für einen Club, der jetzt im Abstiegskampf ist, wäre das Auseinanderreisen einer Mannschaft katastrophal. Übrigens haben die neuen Trainer von Luzern, Zürich, Sion und Lugano doch Einiges bewegen können.
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