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Super League Nächster Abgang beim FCZ: Rikan zurück in die Heimat

Der FC Zürich hat einen weiteren Abgang zu verzeichnen. Avi Rikan zieht es in seine Heimat zu Maccabi Tel Aviv.

Fussballer sprintet mit Ball in der Hand.
Legende: Spielt um die CL-Teilnahme Avi Rikan wird in Zukunft für Maccabi Tel Aviv auflaufen. EQ Images

Rikan stiess im Sommer 2013 von Beitar Jerusalem zum FC Zürich und bestritt in dieser Zeit 61 Pflichtspiele für die Zürcher (13 Tore). Nun zieht es den 26-jährigen israelischen Mittelfeldspieler zurück in seine Heimat.

Maccabi Tel Aviv ist aktueller Meister und Cupsieger in Israel. Sofern es mit der Spielberechtigung klappt, wird Rikan bereits in der nächsten Woche mit Maccabi die CL-Qualifikation gegen Viktoria Pilzen bestreiten können.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Reini Styger, Berg TG
    Schade um Rikan. Es gibt schlechtere Ausländer beim FCZ. Hoffentlich wird bei denen der Hebel angesetzt, so dass endlich die Eigengewächse Rodriguez, Elvedi usw. zu mehr Einsätzen kommen und ein wenig länger beim Club bleiben ehe sie dann reifer und besser ausgebildet und zum richtigen Zeitpunkt in das Ausland wechseln... Aber da sind ja noch die geldgeilen Berater, die der Meinung sind, das die Nachwuchsabteilungen von Salzburg und Mönchengladbach besser als diejenige vom FCZ seien!
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  • Kommentar von Erika Braunschweig, Bremgarten
    Kann ich nur unterstuetzen. Alle die alten Fans aufgeben. Einen neuen Club gruenden in Zuerich mit einem guten Geldgeber und einem super Fussballstadion. inner wenigen Jahren werden junge Fussballfans das komezielle Stadion fuellen und es wird wieder cooler Fussball gespiellt in einem vollen Station. So traurig mein Eintrag klingt so sicher bin ich das es so kommen muss.
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  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Da läuft etwas bei uns. Sowohl GC als auch dem FCZ gehen langsam die Spieler aus. Der selige Werner Spross hatte halt doch Recht, als er im Jahr 2000 sagte, dass diese beiden Vereine allein aus wirtschaftlichen Gründen früher oder später doch fusionieren müssten - und damals hat der FCB die Szene noch nicht so beherrscht wie heute. Zwar hassen sich die Radikalen unter den Fanlagern wie damals in den USA die Nord- und Südstaatler, aber es laufen auch immer mehr Fans davon. Wie weiter?
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    1. Antwort von Franz Huber, Bülach
      Bei uns haben wir immer noch 27 Spieler im Kader. Da sollte es schon möglich sein eine konkurrenzfähige Mannschaft auf den Platz zu bringen. Immerhin 3. Platz in der letzten Saison. Und der Titelkandidat aus Bern hat uns am letzten Wochenende auch nicht gerade vom Platz gefegt. Ich bleibe optimistich. Wie das in den Südstaaten bei GC aussieht, entzieht sich meiner genauen Kenntniss:-)
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    2. Antwort von Reto Pedrani, Solothurn
      Sie verstehen offenbar Fussball nicht. Das Ligasystem wirkt selbstbereinigend. Es gibt im Kanton Zürich hunderte Fussballklubs. Zwei sind zurzeit oben. Sollte einer absteigen oder die A-Lizenz aus finanziellen Gründen verlieren, war es einer zu viel. Vielleicht rückt dann ein anderer nach, so wie Wii und St. Gallen mal gleichzeitig oben waren.
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